| Nummer 2-2025 | Info-Brief | 20. Dezember 2025 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Mitglieder, Chers amis,
Wieder geht, ganz überraschend, ein Jahr zu Ende. Im zweiten Halbjahr 2025 haben wir mit einem teilerneuerten Vorstand anfangen können, eine Erneuerung unserer Gesellschaft einzuleiten, die Voraussetzung für ihren Erhalt ist. Wir haben Mitgliederverwaltung und Kommunikation sowohl nach innen wie auch nach aussen neu organisiert und hoffen, damit besser Ihren Anspruch als Mitglieder auf Teilhabe am Leben unserer Gesellschaft erfüllen zu können. Das von uns in Zusammenarbeit mit dem CERC (Centre Ernst Robert Curtius) der Universität eingerichtete „Café Français“ hat gut eingeschlagen und Kontakte mit jüngeren Menschen erleichtert, sowie Gelegenheit geboten, auch einige neue Mitglieder zu gewinnen. Auch die Kooperation mit unseren anderen Partnern, dem Gustav-Stresemann-Institut (GSI) und, vor allem, dem Institut Francais und seiner neuen Direktorin, Claire Demesmay, verläuft ausgezeichnet. Und die Kontakte mit der Stadt Bonn verstetigen sich weiter. Auf unserer Wunschliste bleibt noch, Verbindungen zu den deutsch-französischen Partnerschaftsvereinen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis zu stärken. Auch daran werden wir weiter arbeiten. Für das deutsch-französische Verhältnis auf politischer Ebene hatten sich im Frühjahr neue Perspektiven aufgetan, als die neue Bundesregierung sich mit Paris auf eine umfassende Arbeitsagenda verständigte. Seitdem werfen die innenpolitischen Turbulenzen in Frankreich nach dem Rücktritt der Regierung Bayrou im Oktober aber wieder Schatten auf die Aussichten, nach aufgeschriebenen Worten auch Taten zu sehen. Zudem muss uns als Verein zur Förderung von Völkerverständigung schmerzen, dass der Krieg Russlands gegen die Ukraine in unserer Nachbarschaft jetzt ins fünfte Jahr geht und die Sicherheit Europas, also auch unsere eigene, weiterhin akut gefährdet. Und der brüchige Waffenstillstand in Gaza hat zwar das unmittelbare Töten, ebenfalls in unserer Nachbarschaft, zunächst fast beendet, aber von einem Frieden sind die Länder und Menschen des Nahen Ostens, auch und vor allem Israels, noch weit entfernt. Entsprechend werden auch wir weiterhin mit den Folgen in unserem Land konfrontiert sein, die sich u.a. in Antisemitismus und Auseinandersetzungen gewalttätiger Gruppen manifestieren. Umso wichtiger bleibt unser Engagement für ein friedliches und freundschaftliches Zusammenleben über unsere Grenzen hinweg, insbesondere mit unserem westlichen Nachbarn Frankreich. Dafür wollen wir eine Plattform sein, und ich lade Sie alle ein, sich aktiv an unserer Arbeit zu beteiligen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein friedliches und fröhliches Weihnachtsfest und alles Gute für das Neue Jahr, in dem wir uns hoffentlich oft und mit interessanten Menschen begegnen.
Detlef Puhl
Rückschau
• Der Leiter des Institut Francais in Bonn, Dr. Matthieu Osmont, hat uns Ende August verlassen und seine neue Funktion an der französischen Botschaft in Warschau angetreten. Seine Aufgabe hat Frau Dr. Claire Demesmay übernommen. Detlef Puhl hat sich von Matthieu Osmont mit einem Mittagessen verabschiedet und Wolfgang Pinner hat die DFG beim Empfang zur Amtsübergabe im Institut Francais vertreten. Beide dankten Matthieu Osmont herzlich für die gute Zusammenarbeit in den letzten vier Jahren.
• Den Teilehmenden der ausgebuchten Exkursion zum DLR-Zentrum in Köln-Porz wurden in fast vier Stunden von einem pensionierten Piloten der Luftwaffe verschiedene Institute und Einrichtungen auf dem 55 ha großen Gelände fachkundig erklärt. Zunächst wurde die Luna Analog Facility besucht. Von einer Besuchertribüne hatte man einen Einblick von oben auf die beeindruckende Nachbildung einer Mondlandschaft. Anschließend ging es in das Europäische Astronautenzentrum der ESA, in dem sowohl deutsche als auch Astronauten anderer europäischer Länder während viereinhalb Jahren für den Flug ins Weltall trainiert werden.
• Die Veranstaltung des Internationalen Clubs am 09. September wurde vom Veranstalter leider kurzfristig abgesagt. Die angemeldeten Mitglieder wurden informiert, die Bezahlung rückabgewickelt.
• Zum Salon Politique am 18. September 2025 trafen sich ca. 20 Interessierte, um über das Zukunftsthema zu diskutieren: „Mit Merz und Macron, läuft das Deutsch-Französische jetzt besser? Und wohin wollen wir gemeinsam gehen?“ Detlef Puhl teilte einige Gedanken zur Einführung. Danach entspann sich eine lebhafte Diskussion über die verschiedensten Ansichten der Anwesenden und über die Rolle eines Jeden, sich aktiv an der Gestaltung eines deutsch-französischen Austausches einzubringen. Dabei wurden auch die formalen Unterschiede zwischen einem Misstrauensvotum der Nationalversammlung und einer Abstimmung über eine Vertrauensfrage des Premierministers herausgestellt. Vielen Dank an Jutta Menzel, die wieder ihr Wohnzimmer für diese Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat und mit einem gedeckten Tisch für das gemeinsam zusammengestellte Buffet aufgewartet hat.
• Im September konnte sich der Vorstand auch bei den ehemaligen Vorstandsmitgliedern Sylvie Tyralla-Noel, Herbert Jess, Rolf Gerner und Klausdieter Hübschmann mit einem Essen bei Francoise Linckelmann besonders bedanken.
• Der Vortrag „Leben und Heiraten in Köln“ am 1. Oktober im Institut Francais war mit ca. 20 Personen gut besucht. Historikerin Dr. Claudia Wendels und ihr Ehemann, Professor Dr. Hartmann-Wendels, haben ihren Vortrag mit Zahlenmaterial aus der Zeit der französischen Besatzung in napoleonischer Zeit, aber auch mit Illustrationen interessant gestaltet.
• Am 69. Jahreskongress der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa VDFG und der französischen Partnerorganisation FAFA vom 17.-19. Oktober 2025 in Nantes haben Detlef Puhl und Wolfgang Pinner die Interessen der DFG Bonn und Rhein-Sieg e.V. vertreten. Detlef Puhl ist in den Vorstand der VDFG wiedergewählt worden.
• Die diesjährige Weinprobe am 23. Oktober fand mit nur 9 Teilnehmenden in sehr kleiner Runde statt. Klausdieter Hübschmann hatte den Abend wie immer sehr gut vorbereitet und den Teilnehmenden die bulgarischen und rumänischen Weine mit vielen interessanten Informationen und Geschichten nahegebracht. Aufgrund der Rückmeldungen im Vorfeld der Veranstaltung wird für nächstes Jahr ein anderer Veranstaltungsort gesucht, sodass eine Teilnahme auch für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs erleichtert wird.
• Der Vortrag über die Darstellung der Siedlungsdynamik im deutsch-französischen Grenzgebiet mit Satellitenaufnahmen hat am 30. Oktober interessierte Zuhörer in die Räume des CERC (Centr Ernst Robert Curtius) am Bonner Bogen gelockt. Professor Dr. Andreas Schmitt von der Hochschule München legte dar, wie anhand von Satellitenaufnahmen gezeigt werden kann, mit welcher Dynamik die Grenzregion zusammenwächst.
• Bei der Fahrt nach Trier am 8. November und dem Besuch der Marc-Aurel-Ausstellung konnten sich die 12 Teilnehmenden hervorragend weiterbilden. Gleich am Bahnhof in Trier begann die von Wolfgang Steinborn vorbereitete Stadtführung und diese setzte sich nach dem Museumsbesuch und dem Mittagessen bis in den Abend fort. Wolfgang beleuchtete Sehenswürdigkeiten der Stadt, die von den Stadtführungen nicht begangen werden. Die Ausstellung im Landesmuseum versprach, was die Kritiken schrieben, und selbst kurz vor Schluss war unser Führer durch das Museum seiner Tätigkeit noch nicht müde.
• Bei der jährlichen Fahrt nach Straßburg zum Deutsch-Französischem Forum am 14./15. November 2025 konnten sich 51 Schülerinnen und Schüler mit den mitgereisten Lehrern an dem von Hildegard Wöller und Evelyne Droth erarbeiteten Programm ein Bild von der Arbeit des Europäischen Parlaments machen und beim Deutsch-Französischen Forum Informationen und Anregungen für die europäischen Programme holen, die Studium bzw. Arbeiten in Frankreich fördern. Ein abendlicher Besuch der Altstadt und eine Rallye rundeten das Programm ab.
• Der Einladung zum Diner Amical am 20. November sind – nach zögerlichen Eingang der Anmeldungen – 26 Mitglieder gefolgt. Gemeinsam mit den beiden Ehrengästen, Frau Christina Schröer, der wissenschaftlichen Geschäftsführerin des Frankreichzentrums der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (CERC), und Herrn Stefan Wagner, Amtsleiter für Internationales der Bundesstadt Bonn, sind wir wieder von Thierry Fournier und seiner Küche mit Gaumenfreuden verwöhnt worden. Mit den Gesprächen wurden Grundsteine für eine weitere und vertiefende Zusammenarbeit zwischen den beiden „Institutionen“ und dem Vorstand und Mitgliedern der Deutsch-Französischen Gesellschaft gelegt. Frau Claire Demesmay, die Direktorin des Institut Français ließ sich wegen einer Terminkollision entschuldigen.
• Am 4. Dezember 2025 referierten Jérôme Lecot und Wolfgang Pinner über französische Unternehmen und über Firmen und Unternehmen mit französischen Beteiligungen, die oft schon seit langem in Deutschland präsent sind und stark gewachsen sind, und gaben einen Einblick in hiesigen Vertretungen und ihre Tätigkeiten in der Region. Der Einladung zu diesem interessanten Vortrag folgten etwa 30 Personen. Hier wurde dargelegt, dass es einige französische Unternehmen in ihren Bereichen zu sehr hohen Marktanteilen gebracht haben oder auch z.B. der Region Bonn/Köln und NRW stark verankert sind. Deutschlandzentralen großer Konzerne wie Renault (Brühl) und die deutschen Niederlassungen von Peugeot und Citroën (Stellantis) in Köln. Auch Finanzinstitute wie die AXA (Köln), BNP Paribas in Köln, Duisburg oder Düsseldorf, BPCE-GEFA in Wuppertal sowie die Targobank (Düsseldorf, Duisburg) haben ihren Sitz in dieser Region. Weitere Beispiele sind der Baukonzern Saint-Gobain mit Produktionsstätten im Umkreis, die deutsche Niederlassung des Kosmetikherstellers L’Oréal in Düsseldorf, die WP-gesellschaft Forvis-Mazars, Baugesellschaften wie Eurovia, Eiffage, SPIE, oder die deutsch-französische Steuerberatungsgesellschaft FRADECO, die Büros in Bonn und Paris hat.
Vorschau
• Der Deutsch-Französische Tag macht am 22. Januar 2026, dem Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags, auf die einzigartige Freundschaft zwischen unseren beiden Ländern aufmerksam und lädt Bürger*innen dazu ein, sie zu feiern – oder zu entdecken! An diesem Tag wird im Gustav-Stresemann-Institut die Wanderausstellung „Rose Valland: Auf der Suche nach enteigneter Kunst“ eröffnet, die dort bis zum 26. April. zu sehen sein wird. Sie stellt eine Würdigung der französischen Résistance Kämpferin dar; mit deren Hilfe rund 60.000, während der deutschen Besatzung entzogene, Kulturgüter gerettet werden konnten. Die Ausstellungseröffnung für interessierte Bürger*innen und Bürger findet am 22. Januar 2026 ab 18 Uhr im GSI statt.
Rednerin bei der Eröffnung wird Christiane Köhne, Autorin des Buches “Briefe an Rose Valland” sein. Es begrüßt Sie Wilfried Klein, Leiter des GSI. Partner dieser Veranstaltung sind das Institut français Bonn, das Centre Ernst-Robert-Curtius der Universität Bonn (CERC) und die Deutsch-Französische Gesellschaft Bonn und Rhein-Sieg e. V. (DFG). Sie wird vom Deutsch-Französischen Bürgerfonds finanziell unterstützt. Unsere DFG hat auch interessierte Schulen zu der Veranstaltung eingeladen.
• Die Neujahrsmatinee findet am Sonntag, dem 08. Februar 2026 statt. Wir feiern ab 12 Uhr wieder im Historischen Gemeindesaal der Erlöser-Kirchengemeinde, Kronprinzenstraße 31 in 52173 Bonn Bad-Godesberg. Das Thema mit Lyrik, Prosa und Austausch wird sein: „Heinrich Heines Erbe – noch aktuell?“. Wir bitten um Anmeldung unter info@dfg-bonnrheinsieg.de bis zum 23.1. und einen Kostenbeitrag von 20 € auf das Konto des Vereins. Ausserdem bitten wir um einen Beitrag für das anschließende Buffet.
• Am 26. Februar 2026 treffen wir uns um 18:30 Uhr zu einem Salon Littéraire bei Sylvie Tyralla in der Deutschherrenstraße 90, Bad Godesberg. Sie wird den Roman von Gérôme Ferrari, „Nord Sentinelle“ vorstellen. Anschließend wollen wir, wie üblich, bei einem Buffet ins Gespräch kommen. Dazu sind alle herzlich eingeladen beizutragen. Wir bitten um Anmeldung bis zum 23.2.2026 unter info@dfg-bonnrheinsieg.de.
• Am 12. März 2026 laden wir zu einem Vortrag ein, der sich mit dem „Europagefühl“ in der deutsch-französischen Grenzregion beschäftigt. Dr. Moritz Rehm von der Universität des Saarlandes wird zu dem Thema sprechen: „Ticken Grenzregionen anders? – Über das Europagefühl zwischen Deutschland und Frankreich“. Die Veranstaltung wird voraussichtlich im CERC (Centre Ernst Robert Curtius“) am Bonner Bogen stattfinden. Wir beginnen um 18 Uhr. Ihr Interesse können Sie schon jetzt bekunden unter info@dfg-bonnrheinsieg.de.
• In der 13. KW (Woche des 23. März) wollen wir uns im Steinhaus Pastis von Thierry Fournier über Details des französischen Käses informieren lassen. Das genaue Datum können wir Ihnen noch nicht mitteilen, da wir eine Terminvereinbarung erst noch treffen müssen. Bisher ist noch keine Antwort auf unseren Vorschlag eingegangen, dafür bitten wir sie die 13. Kalenderwoche vorzumerken. Wir werden Sie informieren, sobald wir hierüber Klarheit haben.
• Am Sonntag, den 12. April 2026, treffen wir uns um 16 Uhr zu einem Salon Politique, um über die möglichen Auswirkungen der Kommunalwahlen zu diskutieren, die am 15.03. und 22.03.2026 in Frankreich stattfinden. Wir sind zu Gast in der Friedrich Spee Akademie Bonn in den Räumen der „Stiftung Pfennigsdorf“, Poppelsdorfer Allee 108, 53115 Bonn. Wir wollen auch dort Beiträge zu einem Buffet leisten, bei dem wir uns nach der Diskussion zusammensetzen wollen. Bitte melden Sie sich auch hierfür unter info@dfg-bonnrheinsieg.de an.
• Unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet am 16. April 2024 statt. Wir werden uns im Robert-Schuman-Saal des Institut francais treffen. Eine formgerechte schriftliche Einladung mit genauer Uhrzeit und Tagesordnung wird Ihnen rechtzeitig zugehen. In diesem Jahr stehen keine Wahlen zum Vorstand an.
• Am 28. April wollen wir gemeinsam die Ausstellung der Künstlerin Yayoi Kusama in Köln besuchen. Die Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin entstand, ist der Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Museums Ludwig. Eine Reservierung für eine Führung können wir leider erst im neuen Jahr vornehmen. Nach dem Besuch im Museum wollen wir noch bei einem Crêpes-Essen beisammensitzen. Auch hierfür bitten wir um Anmeldung unter info@dfg-bonnrheinsieg.de. Anfallende Kosten werden vor Ort zu entrichten sein.
• Der Europatag findet in diesem Jahr am 9.Mai 2026 statt. Es ist wieder davon auszugehen, dass die Veranstaltung auf dem Marktplatz vor dem Alten Rathaus stattfindet, wie dies in den letzten Jahren der Fall war. Die genauen Details zu Datum, Uhrzeit und Programm werden rechtzeitig auf der Webseite der Stadt Bonn veröffentlicht. Und wir werden sie unsererseits ebenfalls, u.a. auf unserer Webseite, darüber informieren.
Auf jeden Fall wollen wir Sie schon jetzt dazu einladen sich zu überlegen, wann Sie am Stand der DFG präsent sein wollen/können. Denn wir wollen dort für Gespräche mit Besuchern zur Verfügung stehen.
• Am Sonntag, 17. Mai 2026 wollen wir um 18 Uhr das Konzert „Klassik & Arp mit Rhein-Romantik“ im Arp-Museum am Bahnhof Rolandseck besuchen. Es wird von deutschen und französischen Künstlern mit Stücken von Schubert, Mendelssohn und Brahms bestritten. Bei Interesse bitten wir Sie, sich wieder unter info@dfg-bonnrheinsieg.de anzumelden.
• Am 10. Juni 2026 wollen wir uns von Annie Duchez „la trace des francais à Bonn“ zeigen lassen. Die Führung soll von 14 – 16 Uhr dauern. Treffpunkt: Hofgarten.
• Am 27. Juni wollen wir uns auf Wanderung begeben. Wer in den Weinbergen bei Altenahr wandern will, kommt um 12 Uhr zur neuen Vinothek der Winzergenossenschaft Altenahr. Von dort aus starten wir zu einer kleinen Wanderung auf dem Rotwein-Wanderweg.
Wer nicht mitwandern möchte, kommt um 14 Uhr nach Altenahr, wo wir uns dann vom Bürgermeister des Ortes zeigen lassen, wie die Stadt die Flutkatastrophe von 2021 bewältigt hat. Ab 15 Uhr wollen wir dann den Tag in der Vinothek ausklingen lassen. Wir freuen uns mit dieser besonderen Veranstaltung in 2026 eine Abwechslung zum Grillfest im Sommer anzubieten.
Wir hoffen, dass das Programm für das erste Halbjahr 2026 Ihre Interessen trifft und freuen uns, Sie bei der einen oder der anderen Veranstaltung begrüßen zu können. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen mit Anmeldeschluss und eventuellem Beitrag, soweit jetzt noch nicht vorhanden, werden zeitnah mitgeteilt.
Bitte vergessen Sie nicht, sich, wenn es geht, jeweils unter info@dfg-bonnrheinsieg.de anzumelden, damit wir jeweils einen Überblick haben.
Mit freundlichen Grüßen!
Astrid Sieber
Detlef Puhl
Impressum:
Mit dem INFO-BRIEF unterrichtet der Vorstand die Mitglieder über das Leben in der Gesellschaft.
Der Info-Brief erscheint nach Bedarf.
Anschrift: Deutsch-Französische Gesellschaft Bonn und Rhein-Sieg e.V., Andreasstraße 51, 53179 Bonn, Tel. : 0228 947 761 50.
Die Gesellschaft ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Bonn unter der Nr. 3999 eingetragen und als gemeinnützig vom FA St. Augustin anerkannt, Steuernummer 222/5733/0775.
E-Mail: info@dfg-bonnrheinsieg.de Internet: https://www.dfg-bonnrheinsieg.de
IBAN: DE33 3705 0198 0000 0069 99
Verantwortlich für den Inhalt: Astrid Sieber und Dr. Detlef Puhl
Mit dem INFO-BRIEF unterrichtet der Vorstand die Mitglieder über das Leben in der Gesellschaft.
Der Info-Brief erscheint nach Bedarf.
Anschrift: Deutsch-Französische Gesellschaft Bonn und Rhein-Sieg e.V., Andreasstraße 51, 53179 Bonn, Tel. : 0228 947 761 50.
Die Gesellschaft ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Bonn unter der Nr. 3999 eingetragen und als gemeinnützig vom FA St. Augustin anerkannt, Steuernummer 222/5733/0775.
E-Mail: info@dfg-bonnrheinsieg.de Internet: https://www.dfg-bonnrheinsieg.de
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Verantwortlich für den Inhalt: Astrid Sieber und Dr. Detlef Puhl