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InfoBrief 2013-3



Nr. 2013-3

01. Oktober 2013

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, chers amis,


Mit diesem ersten Info-Brief im zweiten Halbjahr möchten wir Sie über die Aktivitäten der Gesellschaft informieren. Die Vorbereitung des 58. Kongresses der VDFG/FAFA hat uns so sehr in Anspruch genommen, dass es uns nicht gelungen ist, das neue Programm rechtzeitig in Druck zu geben. So erhalten Sie es in einer einfachen „Notform“.

 

Rückschau

 

Am 7. Juli 2013 trafen wir uns zum traditionellen Grill-Abend auf dem Grillplatz der Waldfreude Bonn. Beim schönsten Sommerwetter, leckeren Büffet und Grilladen hatten wir Gelegenheit zum Gedankenaustausch und –vertiefung. Unser Dank geht an alle, die mitgeholfen haben, den Abend zu gestalten, insbesondere an unseren Generalsekretär und seine Frau.

 

Heureux qui comme Ulysse....

 

Eine fünftägige Reise nach Paris war der Preis für die Gewinner des diesjährigen Debattierwettbewerbs am 22. Januar 2013 im Haus der Geschichte . Vom 8.-13.9.13 erlebten die 3 Oberstufenschüler und 3 Abiturienten aus Bochum, Wesel und Paderborn Paris mit einem äußerst vielfältigen, interessanten Programm. Die Organisation von Unterbringung und Programm in Paris wurde von Frau Claudia Dombrowsky von der Maison de l´Europe des Yvelines vorgenommen, die Organisation auf deutscher Seite oblag Frau Jutta Menzel, Mitglied des Vorstands der Deutsch Französischen Gesellschaft Bonn/ Rhein Sieg. Sie begleitete auch die Jugendlichen. Hauptziel der Reise war es, die jungen Leute zu informieren über Laufbahnen, in denen es um deutsch-französische Beziehungen und Europa geht. Vor dem Hintergrund des 2013 gefeierten cinquantenaire des traité de l´Elysée hatte das Projekt besondere Aktualität. Die Jugendlichen besuchten die Nationalversammlung im Palais Bourbon, sowie den Amtssitz des Präsidenten der Assemblée Nationale im benachbarten wunderschönen Hôtel de Lassay aus dem 18. Jahrhundert. In der Deutschen Botschaft gaben zwei junge Mitarbeiterinnen Auskunft über die Arbeit im diplomatischen Dienst und über Möglichkeiten für Praktika.

 

Ein Besuch bei der französischen Vertretung des EU Parlaments war nicht nur informativ sondern ermunterte die Gruppe auch, am European Youth Event (EYE) vom 9.-11. Mai 2014 in Straßburg teilzunehmen. (Anmeldungen sind ab 1. Oktober möglich). Besonders interessant war für die jungen Leute ein Besuch bei Sciences Po mit der Präsentation der verschiedenen Studiengänge dieser Grande Ecole. Der Referent beantwortete bereitwillig die vielen Fragen und riet dazu, sich für diese Eliteschule zu bewerben.

Weitere Besuche galten dem OFAJ ( Office Franco-Allemand pour la Jeunesse), dem Goetheinstitut und dem Heinrich Heine Haus in der Cité internationale universitaire. Die Häuser sind nicht rein national ausgerichtet, sondern haben jeweils einen Anteil von ausländischen Studenten, was die internationalen Kontakte fördert. So gibt es z.B. im Heinrich Heine Haus von 104 Plätzen 50 für ausländische Studenten. Eine Gastreferentin aus der Auslandshandelskammer (AHK) fesselte die jungen Zuhörer durch ihre sehr lebendige Darstellung der Arbeit dieser Institution. Am letzten Vormittag informierte Frau Dombrowsky in der Maison de l´Europe über die verschiedenen Studiengänge an Universitäten in der Ile de France. Das ausgezeichnete, umfangreiche Programm, das die Reiseteilnehmer mit Elan und guter Laune absolvierten, wurde aufgelockert durch Mittagessen in sehr umsichtig ausgewählten kleinen Restaurants, von denen eines, das „Café des deux moulins“ berühmt geworden ist durch den Film Le fabuleux destin d´Amélie Poulain. Ein Spaziergang auf den Montmartre, ein sportlicher Aufstieg auf den Eiffelturm ( zu Fuß bis zur 2. Plattform) und eine Fahrt mit dem Bateau Mouche, sowie ein Besuch im Louvre ergänzten das Programm. Das sehr durchwachsene Wetter tat der guten Laune keinen Abbruch. Der Abschlussabend in der Maison de l`Europe verlief fröhlich, und es wurde deutlich, dass die Reise die jungen Teilnehmer motiviert hat, sich fürdeutsch-französische Beziehungen und darüber hinaus für Europa zu engagieren. Ein Dank noch einmal an Claudia Dombrowsky von der Maison de l´Europe für die tadellose Organisation in Paris.

Jutta Menzel

 

DAS WAR DER KONGRESS 2013

Mit der Vergabe des Jugendtheaterpreises der VDFG und der Verkündung der “Bonner Erklärung” von VDFG und FAFA ist am Sonntag (15. September 2013) in Bonn der 58. Jahreskongress von VDFG und FAFA zu Ende gegangen. Rund 250 Besucher aus Frankreich und Deutschland haben sich drei Tage lang gemäß des Mottos “Wohin nach 50 Jahren deutsch-französischer Freundschaftsvertrag” engagiert in die Debatte nach Perspektiven und neuen Modellen für die Zukunft des couple franco-allemand in den insgesamt fünf Arbeitskreisen des Kongresses eingebracht.

Begonnen hatte der 58. Jahreskongress von VDFG/FAFA hat am Donnerstag, 12. September 2013. Vor 850 geladenen Gästen hatte Bundespräsident Joachim Gauck im Plenarsaal des ehemaligen Bundestages in Bonn über das bürgerschaftliche Franco-Allemand in Deutschland gesprochen. Warum sollte etwas weniger freundschaftlich sein, fragte er, bloß weil man sich 50 Jahre gut kennt?

Gauck: “Darum will ich Ihnen heute ebenso deutlich wie herzlich “Danke” sagen für all die Zeit und die Energie, die Sie in die vielfältigsten Projekte investieren: vom Boule-Turnier – in Bonn, habe ich mir sagen lassen, spielt man sehr professionell – über die gemeinsame Studienfahrt oder den Schüleraustausch bis hin zur Kooperation zwischen den Verwaltungen von Partnerstädten. Und Danke auch für die Vernetzung der Vernetzten – im Rat der Gemeinden und Regionen Europas und in der Vereinigung deutsch-französischer Gesellschaften für Europa . Dank all dieser Bemühungen ist der bürgerschaftliche Unterbau unserer politischen Beziehungen so breit und solide, dass er ein solides Fundament darstellt – besonders wichtig in Zeiten wie diesen, da die Krise in Europa gelegentlich auch zu kontroversen Auffassungen und Debatten führen kann.”

 

VDFG-Präsident Gereon Fritz erwiderte den Dank des Bundespräsidenten in seiner Rede an historischer Stelle und gab einen Ausblick auf die vielen deutsch-französischen Aktivitäten, die unabhängig vom großen Jubiläumsjahr die Freundschaft beleben.

Eröffnet wurde der deutsch-französische Kongress hochkarätig durch den Botschafter von Frankreich in Deutschland, S. E. Maurice Gourdault-Montagne sowie durch die Europa-Ministerin des Landes NRW, Angelika Schwall-Düren. Sie nahm dann auch an der nachfolgenden Debatte „Wohin nach 50 Jahren?“ teil, die durch Beiträge der FAZ-Frankreich-Korrespondentin Michaela Wiegel, sowie durch Christophe Braouet, Direktor bei der Landesbank Hessen-Thüringen und Präsident der DFG Frankfurt kompetent bereichert wurden.

Moderiert wurde das Gespräch von Ursula Welter, Korrespondentin Deutschland Radio / Deutschlandfunk, Paris. Für Sympathie und Überraschung während der Podiumsdiskussion sorgten die engagierten Teilnehmer des VDFG-Jugendkongresses, Michaela Drost und Antoine Clément. Sie gaben der Runde Hinweise auf die Wünsche und Bedürfnisse der jüngeren Generation nach Teilhabe am bürgerschaftlichen Franco-Allemand. Eine Intervention, die vom Kongress nur zu gerne aufgenommen wurde.

Somit wurde auch der spontane Wunsch nach einem ungeplanten 5. Arbeitskreis für den “Austausch zwischen den Generationen – was wir von einander lernen können" (échange intergénérationel) gerne umgesetzt. Das umfangreiche vielseitige Programm wurde mit kulturellen Veranstaltungen abgerundet: das Festkonzert der Deutsch-Französischen Chöre Bonn und Paris mit dem Orchester Barocco aus Bonn, ein Besuch des Konrad-Adenauer-Hauses in Rhöndorf, ein historischer Stadtrundgang und ein Festessen auf der Godesburg.

 

Wir freuen uns sehr, dass Klausdieter Hübschmann als Dank für seine unermüdliche Arbeit, sein Organisationstalent und Selbstaufopferung die Ehrenmedaille der VDFG und FAFA verliehen worden ist.

 

Sie finden eine Dokumentation der Ergebnisse der Arbeitskreise, eine Dokumentation aller auf dem Kongress gehaltenen Reden, auf der Internetseite der VDFG, sowie alle Bilder auf unserer Internetseite.

 

Vorschau

 

Am 11. Oktober 2013 lädt Familie Crampen zu einem Hauskonzert mit der Sängerin Lise Lotte Lafleur ein, die ein schönes deutsch-französisches Programm mit Chansons, Gedichten und Erzählungen vortragen wird. Sie ist uns als Mitglied des Ensembles Millefleurs in bester Erinnerung. Das Konzert beginnt um 19 Uhr, Drachenfelsstr. 31 in 53343 Wachtberg-Niederbachem. Wir bitten um Ihre Anmeldung bei doris.crampen@web.de oder telefonisch 0228 345939 bis zum 5. Oktober. Eine Spende wird erbeten. Wer bringt Fingerfood zur Gestaltung eines kleinen Büffets mit?

 

Am Freitag, 18. Oktober 2013 stellt Françoise Linckelmann den Roman von Grégoire Delacourt « La liste de mes envies » in französischer Sprache vor. Grégoire Delacourt, né en 1960 à Valenciennes, est publicitaire. Son premier roman, « L’écrivain de la famille », a été récompensé par cinq prix littéraires dont le prix Marcel Pagnol. Il déroule dans son roman une histoire forte d’amour et de hasard, une histoire lumineuse aussi qui nous invite à revisiter la liste de nos envies. Die Veranstaltung findet im Hause Linckelmann statt, Platanenweg 4, 53619 Rheinbreitbach um 19.30 Uhr. Anmeldung bei fr.linckelmann@t-online.de oder telefonisch 02224 3568 bis zum 15. Oktober.

 

Am Dienstag, 12. November 2013 laden wir mit der Europa-Union Bonn und Rhein-Sieg zu einer Podiumsdiskussion mit deutschen und französischen Autoren zum Thema „Europa – Sichtweise und Visionen“ ein. Die Autoren, Anna Tüne, Frankreich vertretend, und die Bonner Dieter Frauelin und Rainer Maria Gassen werden aus Ihrem Werk vorlesen und sich zum Thema Europa unterhalten. Die Moderation übernimmt Wolfram Kuschke, Staatsminister a.D. und Landesvorsitztender NRW der Europa-Union Deutschland.

Die Veranstaltung beginnt um 18.30 in der Bonner Vertretung der Europäischen Kommission, Bertha-von-Suttner-Platz 2-4 in Bonn.

 

Am Donnerstag, 14. November 2013 treffen wir uns in der Bundeskunsthalle zu einer Führung durch die Ausstellung 1914 - die Avantgarden im Kampf um 16.45 Uhr. Wir bitten um Ihre Anmeldung beim Generalsekretär bis zum 7. November. Kosten: 11,50 € vor Ort zu bezahlen.

 

Am Samstag, 23. November 2013 laden wir zur feierlichen Schlussveranstaltung unserer Jahrespartnerschaft mit der Bundesstadt Bonn ein.

Siehe besondere Einladung.

 

A vos casseroles

Couronne automnale au potimarron

150 g de beurre mou

450 g de sucre

1 œuf

2 blancs d’œufs

350 g de farine

1 paquet de levure chimique

1 cuiller à café de sel

1 ¼ cuiller de cannelle

1 pointe de noix de muscade

450 g de potimarron cuit (Hokaido-Kürbis)

3 cuillers à soupe de cacao en poudre

1 cuiller d’eau

 

Préchauffer le four à 180°. Beurrer le moule (couronne) et saupoudrer de farine.

Battre le sucre et le beurre, ajouter l’œuf et les blancs et mélanger. Ajouter la farine, la levure, le sel, la cannelle et la noix de muscade, continuer à battre. Ajouter les morceaux de potimarron et mélanger jusqu’à obtention d’une pâte lisse. Mettre environ 200 g de pâte dans un deuxième récipient, y ajouter le cacao et l’eau. Verser la pâte restante dans le moule, ajouter la pâte chocolatée à la cuiller et former des marbrures avec une fourchette. Mette au four 40 à 50 minutes. Laisser reposer 10 minutes avant de démouler.

 

Coin Littéraire

Bestiaires

 

Le chat

Le mien ne mange pas de souris ; il n’aime pas ça. Il n’en attrape une que pour jouer avec.

Quand il a bien joué, il lui fait grâce de la vie, et il va rêver ailleurs, l’innocent, assis dans la boucle de sa queue, la tête bien fermée comme un poing.

Mais, à cause des griffes, la souris est morte.

Jules Renard, Histoires naturelles, 1889

 

Le chat

Je souhaite dans ma maison :

Une femme ayant sa raison,

Un chat passant parmi les livres,

Des amis en toute saison

Sans lesquels je ne peux pas vivre.

Guillaume Apollinaire, Le bestiaire, 1920

 

Le hibou

Mon pauvre cœur est un hibou

Qu’on cloue, qu’on décloue, qu’on recloue.

De sang, d’ardeur, est à bout.

Tous ceux qui m’aiment, je les loue.

Guillaume Apollinaire, Le bestiaire, 1920

 

Les Hiboux

Ce sont les mères des hiboux

Qui désiraient chercher les poux

En les tenant sur leurs genoux.

Ils sont doux comme des joujoux,

Leur bec est dur comme cailloux.

Mais aux hiboux point de genoux !

Votre histoire se passait où ?

Chez les Zoulous ? les Andalous ?

Ou dans la cabane bambou ?

A Moscou ? ou à Tombouctou ?

En Anjou ou dans le Poitou ?

Au Pérou ou chez les Mandchous ?

Hou ! Hou !

Pas tu tout, c’était chez les fous.

Robert Desnos, Chantefables et Chantefleurs

 

Le dromadaire

Avec ses quatre dromadaires

Don Pedro d’Alfaroubeira

Courut le monde et l’admira.

Il fit ce que je voudrais faire

Si j’avais quatre dromadaires

Guillaume Apollinaire, Le bestiaire, 1920

 

Le dromadaire

Il fait beau voir Jean de Paris

Avec ses douze méharis.

Il faut beau voir Jean de Bordeaux

Avec ses quatorze chameaux

Mais j’aime mieux voir Jean de Madère

Avec ses quatre dromadaires

 

Bien loin d’ici Jean de Madère

Voyage avec Robert Macaire

Et leur ami Apollinaire

Qui, de son temps, a su bien faire

Avec les quatre dromadaires

Robert Desnos, Chantefables et Chantefleurs

 

Kochkurse : Faire la cuisine en français ? C’est la classe !

 

Die Lehrer des Institut français Bonn möchten mehr als nur Sprache vermitteln und teilen ihre Geheimrezepte für einen gelungenen französischen/frankophonen Abend!

 

Der erste Termin der Kochkursreihe findet am Mittwoch, 25. September (19.00-22.30 Uhr) statt: Quiches et tartes d’Alsace et d’ailleurs, mit Isabelle Ortlieb.

 

Der Kochkurs, inkl. Wein, Zutaten… und Sprachkurs kostet 59€ pro Person und findet in Zusammenarbeit mit dem Restaurant Kochschule Klassenzimmer Paul-Kemp-Straße 9, Bad Godesberg und in diesen Räumlichkeiten statt. Weitere Informationen auf unserer Internetseite www.fif.uni-bonn.de und unter 0228 73 78 70 oder kurse.institutfrancais@uni-bonn.de.

 

Das StadtMusem Bonn lädt am Sonntag, 17. November 2013 zu einer szenischen Lesung mit Sylvie Tyralla-Noel und Peter Andersch ein.

„Weia! Waga! Wigalaweia!“

Richard Wagner im Gespräch

 

Venedig im Februar 1883. Richard Wagner hält im Palazzo Vendramin Rückschau: auf einen spektakulären Lebensweg auf der Theaterbühne und auf der politischen Barrikade, mit Triumphen seines Opernschaffens und einem historischen Desaster, mit steckbrieflicher Verfolgung und fluchten vor Gläubigern, mit einer wundersamen Errettung durch einen Märchenkönig und mit einer von ihm selbst geschaffenen Apotheose Bayreuth. Auf ein lebenslanges Ringen um das Dichtung und Musik gleichermaßen umfassende Gesamtkunstwerk. Gesprächspartnerin ist seine Frau Cosima, Tochter von Franz Liszt.

Die Veranstaltung findet um 18.00 Uhr im Ernst-Moritz-Arndt-Haus statt.

Die Lesung wird am Donnerstag, 05. Dezember um 19.30 Uhr auf Einladung der Goethe-Gesellschaft im LVR-LandesMuseum Bonn ein zweites Mal stattfinden.

 

Wir hoffen, mit unserem neuen Programm Ihr Interesse getroffen zu haben und würden uns freuen, Sie auf der einen oder Veranstaltung grüßen zu dürfen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ihre Sylvie Tyralla-Noel

 


 

Impressum:

Mit dem Info - Brief unterrichtet der Vorstand die Mitglieder über das Leben in der Gesellschaft. Der Info - Brief erscheint nach Bedarf.

Anschrift: Deutsch-Französische Gesellschaft Bonn und Rhein-Sieg e.V., Am Gärtchen 31; 53347 Witterschlick; Tel. : 0228 9863654 FAX: 0228 9863655

Die Gesellschaft ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Bonn unter der Nr. 3999 eingetragen und als gemeinnützig vom FA St. Augustin anerkannt, Steuernummer 222/5733/0775.

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