InfoBrief 2010-2



Nr. 2010-2

10. Mai 2010

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Freunde der Gesellschaft, chers amis,


 

dieser Info-Brief unterrichtet Sie wieder mit Aktuellem aus dem Leben der Gesellschaft.

 

Rückschau

 

Am 5. Februar 2010 besuchten wir die Monet-Ausstellung im Von der Heydt-Museum in Wuppertal. Als sich Claude Monet, der bedeutendste impressionistische Künstler 1890 in Giverny niederließ und dort seinen Garten mit dem berühmten Seerosenteich anlegte, eröffnete er mit seinen Bildern, die in diesem Garten und am Teich entstanden, der Kunst ganz neue Möglichkeiten. Aus den Spiegelungen der Umgebung im Teich entstanden plötzlich Bilder, in welchen das Oben und Unten nicht mehr eindeutig zu bestimmen sind. Welche Pflanzen, Blumen und Blüten befinden sich tatsächlich in dem Teich, welche spiegeln sich nur darin, fragt sich der erstaunte Betrachter dieser Bilder. Zugleich erfährt er eine ungewöhnliche Entgrenzung: Dimensionen und Perspektive geraten aus dem Gleichgewicht, eine getreue Maßstäblichkeit ist in diesen Bildern nicht mehr festzustellen. Sind die Seerosen besonders groß oder ist ihnen der Maler so nahe gerückt, dass sie im Vergleich zu ihrer Umgebung so riesig wirken und in welchem Verhältnis stehen sie zu der scheinbaren Unendlichkeit der Wasserfläche des (in Wirklichkeit recht kleinen) Teiches? Indem Monet anhand des Sujets dieses Teiches alle Dimensionen der Malerei gesprengt hat, ist es ihm gelungen, die Malerei aus der abbildhaften Eindeutigkeit des 19. Jahrhunderts zu befreien und die Türen zur Abstraktion, zum Absoluten und zu einer völlig neuen Kunst, die sich im 20. Jahrhundert entwickeln sollten aufzustoßen. Darin liegt seine bedeutendste künstlerische Leistung, und deshalb soll in der Ausstellung das Spätwerk eine besondere Stellung einnehmen. Das Gesamtwerk Claude Monets, des bedeutendsten unter den Impressionisten, ist in Deutschland wohl noch nie gezeigt worden. Wenn das Von der Heydt-Museum Monets Werk zeigen will, dann nicht nur das grandiose, überbordende Spätwerk, sondern, um dem Publikum diese herausragende Leistung des Spätwerks besonders deutlich vor Augen zu führen, den "ganzen" Monet. In der Hinführung vom beachtlichen Frühwerk über die Zeit, in welcher er sich an die Meister von Barbizon anlehnte, dann die hohe Zeit der impressionistischen Bilder, wird für das Publikum das alle Maßstäbe sprengende Spätwerk umso klarer erkennbar hervortreten. Mit der stolzen Zahl von rund 100 Bildern will die Ausstellung ihren Besuchern die Möglichkeit bieten, über bekannte Teilaspekte hinaus das Oeuvre dieses großen Meisters der Moderne auszuloten, und durch die Wahrnehmung der verschiedensten Verbindungen und geheimen Beziehungen zwischen den Bildern neu zu erfahren.

(Text: Von der Heydt-Museum)

 

Am 9. März 2010 luden wir gemeinsam mit dem Romanischen Institut der Universität Bonn zu einem Vortrag mit Diskussion zum Thema „Paris – Dijon, Praxis der deutsch-französischen Kulturzusammenarbeit“ ein.

Der ehemalige Leiter des Goethe-Instituts in Paris Dr. Klaus Peter Roos und der langjährig amtierende Direktor des Hauses Rheinland-Pfalz in Dijon Till Meyer berichteten am 9. März im Festsaal der Universität, der dank der Vermittlung des Romanischen Seminars zur Verfügung stand, lebhaft und anschaulich von der Vielzahl der Projekte, die in Frankreich, bzw. speziell in der Region Burgund, angeboten werden, um die deutsche Kultur dem Publikum nahe zu bringen. Es komme auf die Themen an, die auch in Deutschland relevant sein müssen, die Frage der Integration von Minderheiten z.B. oder auch die in der Regel recht schwer vermittelbare moderne Musik. Es wurden und werden Theaterstücke neuer Autoren aus beiden Ländern übersetzt und im jeweils anderen Land aufgeführt. Das Thema Nationalsozialismus wie auch das der deutschen Einheit bleiben aktuell. Aber es gibt auch die Mühe der Ebene, z.B. die zumeist unsichtbare Arbeit des Goethe-Instituts wie auch des Instituts in Dijon, zur Fortbildung von Deutschlehrern in Frankreich und zur Werbung für die deutsche Sprache. Die Kooperation mit französischen Partnern ist hier unverzichtbar. Das gilt besonders für das Haus Rheinland-Pfalz, das in einen Verbund mit anderen Deutsch-Französischen Häusern in anderen französischen Regionen getreten ist und in der Region Burgund auf 150 Städte- und Gemeindepartnerschaften zurück greifen kann sowie mit 80 Schulen zusammenarbeitet. Es ergab sich eine lebhafte Diskussion vor dem Hintergrund der beim deutsch-französischen Gipfel verabschiedeten Agenda 2020, die für beide Länder eine Vorreiterrolle „bei der Schaffung eines gemeinsamen kulturellen Raums in Europa“ vorsieht. Hier bleibt noch viel zu tun, besonders auch im Hinblick darauf, dass das 50jährige Bestehen des Elysée-Vertrages im Jahre 2013 es erfordern wird, einen solchen gemeinsamen Kulturraum nicht nur in Europa, sondern auch darüber hinaus, immer stärker sichtbar zu machen.

 

Am 25. März 2010 fand wieder einer der beliebten Leseabende in französischer Sprache statt. Sylvie Tyralla-Noel stellte den Roman „Mon cœur à l‘étroit“ von Marie NDiaye vor. Die Autorin erhielt den Goncourt-Preis 2009 für den Roman „Trois femmes puissantes“ und ist zurzeit die einzige lebende Schriftstellerin, deren Stücke in der Comédie française gespielt werden. Sie wohnt zurzeit in Berlin.

Marie NDiaye, obwohl von schwarzer Hautfarbe, fühlt sie sich nicht als Afrikanerin und will nicht als frankophone afrikanische Schriftstellerin betrachtet werden. Auch wenn sie hier und da behauptet, sich wegen ihrer Hautfarbe in Frankreich fremd zu fühlen, sind Frankreich und die französische Kultur ihre Heimat.

Zum Roman: Die Geschichte könnte banal sein, es geht um schlechtes Gewissen, wenn sie nicht hoch symbolisch wäre.

Die Eheleute Nadia und Ange, beide Grundschullehrer, leben ihren Beruf wie eine Berufung. Plötzlich werden sie zum Objekt der Verachtung und des Hasses. Sie verstehen nicht warum. Sind sie zu perfekt, zu übermütig gewesen? Bis eines Tages Ange von der Arbeit mit einer Wunde im Bauch zurückkommt. Das Glück, die Sicherheit, die gesellschaftliche Anerkennung schwinden. Nadia wird von einem unbeschreiblichen, schwer zu verstehenden Missbehagen erfasst, das sich bald zur Panik entwickelt. Sie ergreift die Flucht, wird nach und nach mit allen ihren früheren Verfehlungen konfrontiert, bis sie nach einer Art Katharsis sich von alledem befreit und zu ihren verleumdeten Eltern zurückfindet. Marie Ndiaye nimmt ihre Leser auf ein Leseabenteuer mit. Sie gibt ihnen diskrete, im Text versteckte Hinweise, die es ihnen ermöglichen, die Realität von der subjektiven Wirklichkeit, die metaphorische Symbolik des Geschehens von der Grausamkeit des Erzählten zu unterscheiden. Ähnlich wie im „Nouveau Roman“ muss der Leser die Spielregeln akzeptieren und die Indizien wahrnehmen, entdecken, um zum Geschehen des Romans Zugang zu finden

Am 16. April 2010 trafen wir uns zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2010 im Oxford-Club. Der Präsident der Gesellschaft, Dr. Wolfgang Linckelmann, berichtete über die Aktivitäten der Gesellschaft im letzten Jahr stellte dabei insbesondere die Matinee 2009 mit den Ensemble „Mille-Fleurs“, den Debattierwettbewerb in französischer Sprache, an dem Schülerinnen und Schüler aus der Region teilnahmen, die Exkursion nach Avignon und Opernaufführung von Offenbachs „Le Voyage dans la Lune“ durch die Gruppe L’Opéra Frivole“ aus Grenoble, heraus. Der Schatzmeister, Burkardt Beilfuß, erklärte in seinem Bericht die finanzielle Lage der Gesellschaft. Joachim Hurtig bestätigte als Rechungsprüfer die Richtigkeit der Rechnungslegung und lobte die Klarheit der Kassenführung. Sylvie Tyralla-Noel stellte das laufende und geplante Programm dieses Jahres vor. Nach einer allgemeinen Diskussion zu den Berichten erfolgte auf Antrag von Dr. Wemmer die Entlastung des Vorstandes einstimmig bei Enthaltung der Vorstandsmitglieder.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung stellte die Direktorin der Ecole de Gaulle-Adenauer Frau Axelle del Missier die zweisprachige Grundschule und den Kindergarten (ecole maternelle) in Bonn-Mehlem vor.

Die Grundschule hat den Status einer französischen Grundschule und als anerkannte Ersatzschule auch den Status einer deutschen Grundschule. Der Lehrplan entspricht einer Kombination des französischen und deutschen Lehrplans. Der Unterricht findet in beiden Sprachen statt. Die Schüler setzen sich je zu einem Drittel aus Kindern von französischen Familien, Kindern aus deutsch-französischen Familien und aus rein deutschen Familien zusammen. Träger der Schule ist ein privater Schulverein. Mitglieder sind vor allem die Eltern der Kinder. Die Schule versteht sich als Ganztagsschule (bis 15 Uhr) und bietet Hausaufgaben- und Ferienbetreuung an. Die Schulkosten betragen pro Monat 250.- €, für den Kindergarten 280,- €. Als Privatschule und anerkannte Ersatzschule wird sie auch vom Staat unterstützt. Zum nächsten Tag der offenen Tür wird auch die DFG geladen (weitere Informationen unter: www.ecole-bonn.de).

 

Vorschau

 

Am Mittwoch, dem 12. Mai 2010 haben wir den Sénateur de Lot et Garonne und ehemaligen französischen Außenminister Jean François-Poncet zu Gast. Anlässlich des Jahrestages der Regierungserklärung des ehemaligen französischen Außenministers Robert Schuman am 9. Mai 1950 hält Jean François-Poncet einen Vortrag zum Thema „60 Jahre nach dem Schuman-Plan – europäische Erfolge und Herausforderungen?“ Der Vortrag erfolgt in französischer Sprache mit Simultanübersetzung und beginnt um 19.30 Uhr im Universitätsclub, Konviktstrasse 9, Bonn. Eine Veranstaltung mit dem Internationalen Club La Redoute, der Europa-Union, dem Universitätsclub und dem Robert-SchumaN-Institut.

 

Am Montag, dem 21. Juni 2010 laden wir zur Fête de la Musique ein. Der Deutsch-Französische Chor Bonn wird das Requiem von Maurice Duruflé sowie geistliche Musik von César Franck und Gabriel Fauré für gemischten Chor und Orgel aufführen. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr in der Trinitatiskirche in Bonn-Endenich, Brahmsstrasse 14. Der Eintritt ist frei, Spenden sind aber erbeten. Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Förderkreis Musik Trimolo

 

Am Mittwoch, dem 14. Juli 2010 treffen wir uns zu unserem jährlichen Grillabend in der Grill- und Freizeitanlage der Waldfreunde Bonn im Kottenforst auf dem Hardtberg, Bonn-Duisdorf, Wesselsheideweg. Wie üblich, sorgen wir für die Grillade und die Getränke, für die Beilagen erbitten wir Ihre Unterstützung (Salate, Nachspeisen, Kaffe Kuchen). Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung und die Überweisung des Kostenbeitrages von € 14,00 bis 7. Juli 2010.

 

Herbstfahrt

 

Exkursion nach Colombey-les-deux-Eglises

 

Das (vorläufige) Seminarprogramm im Rahmen unserer geplanten Herbstexkursion liegt nun vor.

Am ersten Tag reisen wir über Scy-Chazelles direkt nach Colombey-les-deux-Eglises. Dem Mémorial Charles de Gaulle mit dem Wohnhaus "La Boisserie" ist der zweite Tag gewidmet. Der dritte Tag führt nach Troyes und endet mit einem Informationsbesuch in einer Champagnerkellerei. Am vierten Tag kehren wir über das Schloss Cirey-sur-Blaise zurück nach Bonn. Bekannt ist das Schlösschen, weil es 15 Jahre lang (von 1734 bis 1749) für teils kürzere, teils längere Zeitabschnitte der gemeinsame Lebensmittelpunkt von Émilie du Châtelet und Voltaire war.

Reisedaten:

Reisetermin: 07.Oktober bis 10. Oktober 2010 Anmeldetermin: bis spätestens 15. Juli 2010

Eine frühzeitige Anmeldung empfiehlt sich, da die Zahl der Mitreisenden einerseits begrenzt ist, andererseits bei nicht ausreichendem Interesse unserer Mitglieder die Mitglieder der DFG Köln zusätzlich zur Teilnahme eingeladen werden sollen

Zahlung des Beitrages/ Person von € 300 (im DZ) oder € 365 (im EZ) bis 23.08.2010 an die Karl-Arnold-Stiftung.

Zur Anmeldung bei der Karl-Arnold-Stiftung benutzen Sie bitte das beigefügte Formular. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem ebenfalls anliegenden Seminarprogramm und den Teilnahmebedingungen oder beides auch von unserer Internetseite www.dfg-bonnrheinsieg.de

 

Deutsch - Französischer Kongress

 

Der (nächste) 55. Jahreskongress der VDFG/FAFA findet vom 16. bis 20. September 2010 in Avignon statt. Der Programmentwurf und die Hotelliste sind bereits beim Generalsekretär eingetroffen und werden Interessenten zugesandt. Informationen stehen Ihnen auch im Internet zur Verfügung: www.vdfg.de und www.fafapourleurope.eu

 

Le coin littéraire

 

Avant le voyage en Normandie, un dernier texte d’un auteur normand : Pierre Corneille, Le Cid :

Don Diègue

Rodrigue, as-tu du cœur ?

Don Rodrigue

Tout autre que mon père

L’éprouverait sur l’heure.

Don Diègue

Agréable colère !

Digne ressentiment à ma douleur bien doux !

Je reconnais mon sang à ce noble courroux ;

Ma jeunesse revit en cette ardeur si prompte.

Viens, mon fils, viens, mon sang, réparer ma honte ;

Viens me venger.

Don Rodrigue

De quoi ?

Don Diègue

D’un affront si cruel,

Qu’à l’honneur de tous deux il porte un coup mortel :

Mais mon âge a trompé ma généreuse envie :

Et ce fer que mon bras ne peut plus soutenir,

Je le remets au tien pour venger et punir.

Va contre un arrogant éprouver ton courage :

Ce n’est que dans le sang qu’on lave un tel outrage ;

Meurs ou tue. Au surplus, pour ne point te flatter,

Je te donne à combattre un homme à redouter :

Je l’ai vu, tout couvert de sang et de poussière,

Porter partout l’effroi dans une armée entière.

J’ai vu par sa valeur cent escadrons rompus ;

Et pour t’en dire encor quelque chose de plus,

Plus que brave soldat, plus que grand capitaine,

C’est…

Don Rodrigue

De grâce, achevez.

Don Diègue

Le père de Chimène.

Don Rodrigue

Le…

Don Diègue

Ne réplique point, je connais ton amour ;

Mais qui peut vivre infâme est indigne du jour.

Plus l’offenseur est cher, et plus grande est l’offense.

Enfin tu sais l’affront, et tu tiens la vengeance :

Je ne te dis plus rien. Venge-moi, venge-toi ;

Montre-toi digne fils d’un père tel que moi.

Accablé des malheurs où le destin me range,

Je vais les déplorer : va, cous, vole et nous venge.

(Acte premier. Scène V.)

 

A vos casseroles

 

Crème à la Mangue

 

Pour préparer une crème à la mangue pour environ 6 ou 8 personnes, vous achetez

- 2 pots de yaourt doux vanille-mangue et

- 2 petits pots de compote de mangue pur fruit (Bioladen)

- un peu de jus de citron

- 1 ou 2 mangues fraîches et bien mûres

Vous mélangez bien les 2 pot de yaourt avec les 2 pot de compote et vous y ajoutez un peu de citron. Puis vous ajoutez les fruits que vous avez coupés en petits dés. Vous ne prenez que des morceaux bien lisses et mous, et en aucun cas des morceaux avec des fibres !

Vous pouvez les mixer ou bien laisser de petits morceaux dans la crème!

Vous pouvez servir la crème toute seule ou accompagnée d’une tarte aux pommes.

(Recette de Mme Pospieszczyk-Nöhmke)

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Sylvie Tyralla-Noel

Klausdieter Hübschmann

 

 

Einladung des Deutsch-Französischen Chors

 

Chorale Franco-Allemande

Deutsch-Französischer Chor in Bonn

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde des Deutsch-Französischen Chors Bonn,

 

der Deutsch-Französische Chor Bonn feiert mit einem Festkonzert sein 30jähriges Bestehen. Wir möchten Sie herzlich zum Besuch des Festkonzertes einladen:

Das Konzert findet statt am Samstag, 15. Mai 2010 um 20.00 Uhr in der Kirche St. Remigius im Zentrum von Bonn. Zur Aufführung kommen unter Mitwirkung der Deutsch-Französischen Chöre Lyon und Bonn, Mitgliedern des Beethoven-Orchesters Bonn und unter der Leitung von Stefan Mohr:

 

Wolfgang Amadeus Mozart – Requiem d-moll und

Johann Adolf Hasse – Miserere.

Solisten sind Elsa Goujongregori - Sopran, Ester Borghorst – Alt, James McLean – Tenor und Franz-Peter Huber – Bass.

 

Es wäre uns eine Freude, Sie zu den Besuchern unseres Jubiläumskonzertes zu zählen.

 

Mit freundlichen Grüßen

gez.: A. Wein-Miller

 

DFC Bonn, Präsidentin

 

(Eintritt: € 16,00)

 


 

Impressum:

 

Mit dem Info - Brief unterrichtet der Vorstand die Mitglieder über das Leben in der Gesellschaft. Der Info - Brief erscheint nach Bedarf.

Anschrift: Deutsch-Französische Gesellschaft Bonn und Rhein-Sieg e.V., Am Gärtchen 31; 53347 Witterschlick;

Tel. : 0228 9863654 FAX: 0228 9863655

Die Gesellschaft ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Bonn unter der Nr. 3999 eingetragen und als gemeinnützig vom FA St. Augustin anerkannt, Steuernummer 222/5733/0775.

E-Mail: info@dfg-bonnrheinsieg.de

Internet: www.dfg-bonnrheinsieg.de

Verantwortlich für den Inhalt: Sylvie Tyralla-Noel;

Dr. Wolfgang Linckelmann : E-Mail: wf.linckelmann@t-online.de

Layout: Klausdieter Hübschmann

Bankverbindung: Sparkasse KölnBonn, Kontonummer 6999,

BLZ: 370 501 98