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InfoBrief 2001-3



Nr. 2001-3

13. September 2001

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Freunde, chers amis,

Sie haben sicherlich unser Programm für die zweite Jahreshälfte eifrig studiert und erwarten mit uns die vielen interessanten Veranstaltungen in den kommenden Monaten und natürlich ein Wiedersehen mit Ihren Freunden und Bekannten aus dem Kreise unserer Mitglieder.

 

Rückschau

 

Am 21 . Juni 2001 musizierte das Ensemble Mel Bonis aus Leverkusen und stellte dabei Werke der wiederentdeckten französischen Komponistin Mel Bonis (1858 – 1937 ) im Gobelinsaal des Alten Rathauses in Bonn vor. Das Konzert, das unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin der Bundesstadt Bonn stand, versetzte das zahlreich erschienene Publikum in den Genuß etlicher ausgesprochen schöner, harmonisch reicher und strukturell überzeugend konzipierter Werke.

Es ist das Verdienst der Leverkusener Kammermusikgruppe um das Ehepaar Eberhard und Ingrid Mayer, die auch das Konzert moderierten und die neben anderen Wiederent-deckungen sich insbesondere den Werken jener Mel Bonis widmen.

 

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Kurz vor den Sommerferien trafen wir uns zu unserem traditionellen Grillabend auf dem Grillplatz der Waldfreunde Bonn. Bei bestem Sommerwetter trafen sich Mitglieder und Freunde, die sich an dem fachmännisch gegrillten Fleisch und mit Liebe zubereiteten Salaten bei kühlem Wein und Bier labten.

 

Vorschau

 

Am Freitag, dem 21. September 2001 treffen wir uns im Gewölbe der Rigall’schen Kapelle in Bad Godesberg, Kurfürstenallee 11 um 19.30 Uhr zu dem Abend

Wein – Lyrik und Reflexionen aus dem Languedoc.

Sylvie Tyralle-Noel und Dr. Peter Andersch tragen literarische Texte vor und Klausdieter Hübschmann präsentiert die Weine dieser Region.

Wir erbitten Ihre Anmeldung und Überweisung von DM 20,00 auf das Konto der DFG bis 18. September 2001 .

Parkmöglichkeiten befinden sich vor der Kapelle, Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel in der Nähe.

 

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Am Donnerstag, dem 11. Oktober 2001 laden wir mit dem Robert-Schuman-Institut ein zu einem Vortrag und Diskussion mit der Generalsekretärin des Deutsch-Französischen Jugendwerkes Babette Nieder zum Thema :

 

Bringt das französische Bildungssystem bessere Eliten hervor?

 

Die Veranstaltung findet im Robert-Schuman-Institut, Adenauerallee 35 statt und beginnt um 19.30 Uhr.

Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Empfang ein.

 

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Am Dienstag, dem 23. Oktober 2001 hält der Gartenarchitekt Christoph Laade (Ahaus) einen Diavortrag zum Thema

Gärten in Paris.

Gärten in der Stadt haben ihren besonderen Reiz. Hier spiegelt sich die Geschichte der Stadt an der Pflanzenliebe ihrer Bewohner wider. Staunen Sie, was sich eine wohlhabende Stadt an herausragenden Gartenanlagen leistet. Die Gestaltungsideen des modernen Pariser Parks André Citroën werden deutlich an dessen Vorbildern Courance, einem Barockgarten oder dem romantischen Landschaftsgarten Bagatelle. Dachgärten wie Les Halles oder der Jardin Atlantique zeigen, wie sich Grün entwickeln kann, auch wenn zwei Stockwerke tiefer ein Superrmarkt liegt oder der TGV zum Atlantik startet.

Die Veranstaltung findet im Robert-Schuman-Institut statt und beginnt um 19.30 Uhr.

In Anschluss laden wir zu einem Umtrunk ein.

 

Avis de recherche – Literarischer Steckbrief

 

Solution de la recherche précédente:

 

Louis de Rouvroy, duc de Saint-Simon

 

 

Nouvel avis :

 

Son premier recueil de vers, publié au début du siècle dernier, lui valut la remarque; „votre carrière sera glorieuse“. Elle le fut. Reçu à l’Académie française à l’âge de 48 ans, lauréat du Prix Nobel de littérature à 67 ans, notre auteur brille sur toutes les scènes : romancier, essayiste, homme de théâtre et polémiste brillant, il ne cessera de commenter son temps – et ceci en restant toujours fidèle à lui-même, souvent contre les courants prépondérants. Disons qu’il n’est jamais tombé dans le piège de l’existencialisme! Il serait sans doute injuste de le définir seulement comme l’observateur pénétrant des moeurs et des milieux de province, car son oeuvre peint l’homme tout entier dans sa dualité entre Dieu et Satan. Cette double exigence que les lectures de Pascal et de Baudelaire lui ont sinon révélée du moins fait prendre en considération et approfondir est bien le thème central de l’oeuvre de notre auteur. Les combats sans fin entre la chair et l‘esprit, la chute dans le mal et la soif de pureté et d’amour, s’imposent avec toujours plus de concision et de maîtrise d’oeuvre en oeuvre, Ceci dit, notre écrivain est tout sauf un moraliste bourgeois :

il n’est pas l’homme d‘oeuvres à thèses, où les visées moralisantes déforment la réalité pour les besoins de la cause, et encore moins d’oeuvres édifiantes. Ses personnages sont bien vivants, pris dans le tumulte de leurs passions. Lui-même dira que leur univers est „une terre de malédiction qu’arrosent des fleuves de feu“. Il s’est aussi toujours défendu d’être un écrivain catholique, préférant la formule, „un catholique qui écrit des romans“.

Peut-être vous intéresse-t-il de savoir que notre auteur apparaît dans de nombreuses caricatures : un petit abbé voûté en soutane dans l’ombre de son grand homme!

 

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De qui s’agit-il?

 

(Solution dans la prochaine lettre)

 

 

Hinweis

 

Aus technischen Gründen werden die Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2001, die im Lastschrifteinzugsverfahren erhoben werden, erst im IV. Quartal abgebucht.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Sylvie Tyralla – Noel

Wolfgang Linckelmann

 

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Impressum:

Mit dem Info-Brief unterrichtet der Vorstand die Mitglieder über das Leben in der Gesellschaft. Der Info-Brief erscheint ca 4 mal jährlich.

Anschrift:

Deutsch-Französische Gesellschaft Bonn und Rhein-Sieg e.V.

Am Gärtchen 31; 53347 Witterschlick; Tel.: 0228 9863654

FAX: 0228 9863655 E-Mail: 02289863653-0001@t-online.de

Verantwortlich für den Inhalt:

Sylvie Tyralla-Noel, Dr, Wolfgang Linckelmann : wolfgang.linckelmann@bmfsfj.bund.de

Layout: Klausdieter Hübschmann

Bankverbindung: Sparkasse Bonn, Kontonummer 6999, BLZ: 3805000

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