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InfoBrief 2017-3



Nr. 2017-3

15. Mai 2017

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, chers amis,


Mit dieser neuen Ausgabe des Info-Briefs möchten wir Sie über die Ergebnisse der Ordentlichen Mitgliederversammlung 2017 sowie über die nächsten Veranstaltungen unterrichten.

Rückschau

 

Am 8. März 2017 trafen wir uns im Hause Tyralla zu einem anregenden Vortrag von Dr. Hermann Müller-Solger zum Thema „Les Héros de l’histoire de France“. Gibt es sie, die Helden der Geschichte? Ist Napoleon ein Held oder ein Kriegsverbrecher, Jeanne d’Arc eine Heldin, gar eine Heilige, oder eine Kranke mit Halluzinationen? Das hängt davon ab, wie Geschichte unterrichtet und betrachtet wird. In Frankreich, bekannter Weise immer noch nach dem großen Historiker Ernest Lavisse. Das ändert sich von einem Land zum nächsten, auch von einer Generation zur nächsten. Ob man das Geschehen national oder global betrachtet, schafft ganz differenzierte Ausgangspunkte. In diesem Zusammenhang wurde das vor Kurzem erschienene Werk „Histoire mondiale de la France“ von Patrick Boucheron erwähnt. Leider hatte keiner von uns das in Frankreich sehr umstrittene Buch gelesen. Die Frage, ob es in diesem Sinn deutsche Helden gibt, konnte keiner beantworten… Keiner war bereit zu sagen, Friedrich der Große sei ein Held!


Am 23./24. März 2017 begaben wir uns auf eine sehr interessante Informationsreise zu Organen der deutsch-französischen und multilateralen Zusammenarbeit nach Strassburg.

Schon die Begrüßung am Bus war anders als bei anderen Reisen. Sie erfolgte durch unseren Präsidenten Hr. Jess und einen „Jugendoffizier“ der Bundeswehr, der die Besuche bei den militärischen Dienststellen organisiert hatte, uns die gesamte Reise begleitete und für alle erdenklichen Fragen zur Verfügung stand.

Die Bundeswehr bietet dem interessierten Publikum ein breites Informationsangebot von Vorträgen, Veranstaltungen und Bildungsreisen. Die „Jugendoffiziere“ der Bundeswehr stehen dabei als kompetente Diskussions- und Informationspartner zu Themen der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik bereit.

Als Marineoffizier war unser Begleiter auch an Einsätzen der Bundeswehr (in Somalia und Mali) beteiligt und gab sehr interessante Einblicke in seinen Aufgabenbereich.


Nach einer angenehmen Fahrt bei schönem Wetter wurden wir in Strassburg bei der Ständigen Vertretung Deutschlands beim Europarat und dem deutschen Generalkonsulat in Strassburg empfangen. Zwei sehr kompetente und charmante Damen wiesen uns in die Aufgaben der Ständigen Vertretung und des konsularischen Bereichs ein.

Der Europarat wurde am 5. Mai 1949 als erste der politischen Organisationen in Europa gegründet. Sein Kernanliegen ist die Förderung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaat auf dem gesamten europäischen Kontinent. Ihm gehören heute 47 Staaten an und damit - bis auf Weißrussland und Kosovo - alle europäischen Länder, darunter alle 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Russland, die Türkei und die drei Kaukasusländer.

Die heute aktuellen Probleme mit der Türkei werden hier thematisiert.

Das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Strassburg informiert die deutschen und französischen Bürger über politische, kulturelle, wirtschaftlichen Belange in seinem Zuständigkeitsbereich.

Die Förderung und der Austausch in der beruflichen Bildung/Weiterbildung in den Grenzbereichen ist ein großes aktuelles Thema aufgrund der unterschiedlichen Ausbildungsansätze in den beiden Ländern. Herr Jess nahm dieses Thema auf und berichtete über die Aktivitäten der DFG für den Austausch in der beruflichen Bildung zwischen Deutschland und Frankreich in der Region Bonn/Rhein-Sieg.


Dann fuhren wir weiter zum Jägerbataillon 291 der Bundeswehr nach Illkirch. Es wurde als Teil der Deutsch-Französischen Brigade 2010 aufgestellt und als erster und bisher einziger Verband in Frankreich stationiert – und nicht nur das. Daß damit wieder deutsches Militär im Elsaß steht war bei der Frage seiner Aufstellung eine durchaus heikle Angelegenheit. In Illkirch erwartete uns ein von der Bundeswehr ausgerichtetes Mittagessen im Kreis der Offiziere des Jägerbataillons. Dabei bot sich die Gelegenheit, intensive Diskussionen mit den Offizieren zu führen. Eine Einführung über die Aufgaben des Bataillons, die Unterstellung unter die D/F Brigade in Müllheim (Baden) sowie Personalstärke und Struktur rundeten die Gespräche ab. Anschließend stellte das Jägerbataillon seine Ausrüstung und Bewaffnung in einer Freilandausstellung vor. Wir konnten gepanzerte Fahrzeuge, deren Bewaffnung sowie die persönliche Bewaffnung der Soldaten besichtigen.

Alle Teilnehmer waren sehr beeindruckt von der Präsentation des Jägerbataillons und den Gesprächen mit den Offizieren. Von dem inzwischen berüchtigten „Traditionsraum“ des Bataillons mit Gegenständen zur Verherrlichung der Wehrmacht und von dem Skandal um den dort stationierten Oberleutnant haben wir selbstredend nichts mitbekommen.

Nach diesen sehr interessanten Einblicken in Aspekte der militärischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich führte die Fahrt weiter zum Weingut Xavier Muller.

Das Weingut liegt in Marlenheim, an der Pforte der elsässischen Weinstrasse.


Wir wurden vom Besitzer des Weingutes empfangen und in die lange Tradition der Familie Muller als Weinbauer, die Lage der Weinberge und die angebauten Rebsorten eingeführt. Heute verfügt das Gut über 25 ha Anbaufläche, der Pinot Noir gedeiht vorzüglich ebenso der Riesling „Grand Cru Steinklotz“.

Die Besichtigung des Weinkellers und die anschließende Weinprobe mit einem exzellenten Guglhupf war ein hervorragender Ausklang des Nachmittags.

Am nächsten Morgen ging es weiter zu Eurocorps in Strassburg zum Briefing und einem vom Eurocorps ausgerichteten Mittagessen.

Das Eurokorps ist in erster Linie ein militärisches Hauptquartier der Staaten Deutschland, Frankreich, Belgien, Spanien und Luxemburg (Rahmennationen), das allen Mitgliedsstaaten der EU und den NATO-assoziierten Staaten offensteht. Zu Ausbildungszwecken nahm auch das polnische Heer bis jetzt am Eurokorps teil. Ein polnischer Offizier nahm uns in Empfang, der deutsche Presseoffizier führte in die Geschichte, Aufgaben und Organisation ein. Allerdings hat die polnische Regierung die Beteiligung Polens am Eurocorps inzwischen beendet.

Das Eurokorps besteht aus einem Stab mit Unterstützungseinheiten mit rund eintausend Bediensteten und kann bis zu 60.000 Soldaten führen. Das Korps stellt Kräfte für EU- und NATO-Missionen, u. a. für die schnelle Eingreiftruppe der NATO. Einsatzgebiete für das Eurocorps waren der Balkan und Afghanistan.

Nach diesen hochinteressanten Besuchen fuhren wir am Nachmittag – leider mit vielen Staus – wieder nach Bonn zurück.

Unsere Besuche bei den militärischen Dienststellen waren hervorragend vorbereitet, interessant gestaltet und sehr instruktiv. Für die Vorbereitung und Durchführung danken wir besonders unserem Begleitoffizier und der Bundeswehr für die großzügige Unterstützung.

Rolf Gerner


Am 5. April 2017 luden wir zur Ordentlichen Mitgliederversammlung 2017 ein. Sie finden die Liste der Mitglieder des neuen Vorstands anbei.


Am 4. Mai 2017 trafen wir uns bei Françoise Linckelmann zu einer neuen Ausgabe des „Salon littéraire“. Françoise Linckelmann stellte den Roman des jungen Autors Gaël Faye „Petit pays“ vor.

Gaël Faye est de père français et de mère rwandaise tutsie et il a passé son enfance au Burundi qu’il a quitté avec sa famille en 1973 alors que la guerre civile et les massacres ethniques faisaient rage. Il a fait son apprentissage d’écrivain dans un atelier d’écriture où il a appris à écrire les textes et la musique de chansons « RAPP ». Dans son livre qui n’est pas autobiographique, même si beaucoup d’éléments sont sans aucun doute vécus, il décrit la vie insouciante et heureuse d’un jeune garçon dans un quartier paisible de la ville de Bujumbura. Son bonheur s’évanouira du jour au lendemain, il perdra son innocence lorsque la guerre prendra possession de l’impasse de son enfance.

Ce qui est remarquable dans ce roman, c’est que l’auteur de par sa très belle langue arrive à captiver son lecteur, sans l’inviter d’ailleurs à quelque Identification que ce soit, qu’il décrive la beauté des paysages, on ressent la couleur des fleurs, leur parfum aussi, la chaleur avant l’orage, on entend les bruits de la forêt, le chant des oiseaux, qu’il décrive l’amitié extraordinaire qui lient la bande de garçons, ou qu’il décrive, il faut bien le dire, l’horreur absolue.

C’est un premier roman, paru en été 2016, qui a reçu plusieurs prix, dont le Goncourt les lycéens et connu un succès immédiat et durable en France. On peut bien sûr se demander si Gaël Faye a écrit dans des fins thérapeutiques et s’il continuera à écrire, ce que nous ne pouvons égoïstement que nous souhaiter.

Après cette très belle présentation les participants eurent tout le temps d’approfondir et de discuter en faisant honneur à un magnifique buffet !

Merci Françoise !


Am 6. Mai 2017 präsentierten wir uns mit einem Stand mit Brot, Wein und Käse sowie Reiseliteratur im Alten Rathaus, anlässlich der Europa-Woche 2017.




Am Donnerstag, 11 Mai 2017 luden wir zu einer Podiumsdiskussion ein, die unser Mitglied Dr. Hermann Müller-Solger organisiert hatte und auch moderierte. Es ging um den Austausch in der beruflichen Bildung in Frankreich und in Deutschland. Es diskutierten Peter Thiele (BMBF), Frédérik Stiefenhofer (Deutsch-Französisches Sekretariat für den Austausch in der Beruflichen Bildung, Saarbrücken), Berthold Hübers (Nationale Agentur ERASMUS + beim BIBB), Hermann Hohn (Leiter des Friedrich-List Berufskollegs) und Rebecca Hof ((Handwerkskammer Düsseldorf).




Sie finden einen ausführlichen Bericht auf der Homepage der Gesellschaft.

 

Vorschau

 

Vom Donnertag, 8. bis zum Freitag, 9. Juni 2017 besuchen wir die Zisterzienserabtei Marienstatt im Westerwald und die Stadt Hachenburg. Siehe besondere Einladung.


Am Donnerstag, 22. Juni 2017 laden wir zu einem Konzert „Musikalische Grenzüberschreitungen“

mit dem Cracow Duo, das Werke von Frédéric Chopin, Aleksander Tansman und Robert Schumann spielen wird. Die Veranstaltung findet im Institut Français, Adenaueralle 35, statt und beginnt um 19 Uhr. Eine Kooperation mit dem Collegium Humanum und dem Institut Français. Der Eintritt ist frei.

Die zwei jungen Musiker, Kalinowski (Cello) und Szlezer (Klavier) kennen sich bereits seit der Kindheit und haben einen natürlichen erfrischenden Umgang miteinander. Sie haben in Krakau und Paris studiert und musizieren seit schon 15 Jahren als Duo. Für ihre äußerst frischen und lebendigen Interpretationen werden sie von der polnischen und auch von der internationalen Kritik hoch gelobt.


Am Freitag, dem 23. Juni 2017 treffen wir uns zu einem Vortrag von Reinhard Kaiser zum Thema: Der glückliche Kunsträuber – das Leben des Vivant Denon.

Die einen sahen in Vivant Denon „Napoleons Auge“, die anderen hielten ihn für den größten Kunsträuber seiner Zeit. Vivant Denon, Direktor des Louvre in seiner allerersten Glanzzeit, war eine der schillerndsten Figuren Europas vor und nach der Französischen Revolution. Für seine große Liebe, die Kunst, tat er alles und war sich für nichts zu schade. Wie Sie vielleicht wissen, wurde sogar die Quadriga vom Brandenburger Tor nach Paris unter seiner Aufsicht geschafft!

Die Veranstaltung findet im Ernst-Moritz-Arndt-Haus, Adenaueralle 79 statt und beginnt um 18 Uhr. Wir bitten um Ihre Anmeldung bei Dr. Detlef Puhl (info@dfg-bonnrheinsieg.de). Eintritt : 8 €. Eine Kooperation mit dem StadtMuseum Bonn.




Der Referent, Reinhard Kaiser, ist Schriftsteller, Übersetzer und ein Meister darin, recherchierte Lebensgeschichten zu erzählen.


Am Freitag, 14. Juli 2017 laden wir zum traditionellen Grillabend. Wie üblich sorgt die Gesellschaft für Fleisch, Würstchen und Getränke und bittet Sie mit Salaten und Nachtischen das Büffet zu ergänzen. Wir bitten um Ihre Anmeldung bei Dr. Detlef Puhl (info@dfg-bonnrheinsieg.de) und Überweisung des Kostenbeitrages von 18 € pro Person bis zum 8. Juli 2017. Der Abend beginnt um 18 Uhr auf der (wetterfesten) Grillanlage der Waldfreunde Bonn, Kottenforst, Wesselheideweg.


Sonstiges

Am 29. Juni 2017 lädt die scheidende Institutsdirektorin Prof. Françoise Rétif zu einer Abschiedsfeier ein, die musikalisch vom Duo Marion&Sobo gestaltet wird. Beginn 19 Uhr. Eintritt frei, Anmeldung erforderlich.


Le Théâtre au cinéma : Cyrano de Bergerac

Retransmission directe de la Comédie Française, Kinopolis Bad Godesberg, le 4 juillet à 20 heures trente (20 €).

 

 

A vos casseroles

 

Clafoutis aux asperges


Ingrédients (4 personnes)


1 botte de fines asperges vertes

200 g de maquée (sorte de ricotta)

25 cl de crème fraîche

4 œufs

100 g de fromage bleu (genre Saint Agur ou bleu d’Auvergne)

Beurre

Fleurs de thym (ou thym)

Sel et poivre


Préparation

Préchauffer le four à 180°. Nettoyer les asperges et ôter les pieds .Les blanchir 2 minutes dans de l’eau bouillante salée. Couper le fromage bleu en dés.

Mélanger au mixeur la crème fraîche, la maquée et les œufs. Saler et poivrer. Egoutter les asperges et les faire revenir quelques instants dans du beurre. Ajouter les fleurs de thym. Disposer les asperges au fond d’un plat à gratin beurré (ou de ramequins individuels). Poser dessus les dés de fromage. Couvrir avec le mélange crème fraîche, maquée œufs.

Enfourner environ 30 minutes.


Coin littéraire

 

Mai

Le mai le joli mai en barque sur le Rhin

Des dames regardaient du haut de la montagne

Vous êtes si jolies mais la barque s’éloigne

Qui donc a fait pleurer les saules riverains ?

Or des vergers fleuris se figeaient en arrière

Les pétales tombés des cerisiers de mai

Sont les ongles de celle que j’ai tant aimée

Les pétales flétris sont comme ses paupières

Sur le chemin du bord du fleuve lentement

Un ours un singe un chien menés par des tziganes

Suivaient une roulotte traînée par un âne

Tandis que s’éloignait dans les vignes rhénanes

Sur un fifre lointain un air de régiment

Le mai le joli mai a paré les ruines

De lierre de vigne vierge et de rosiers

Le vent du Rhin secoue sur le bord les osiers

Et les roseaux jaseurs et les fleurs nues des vignes

Guillaume Apollinaire, Alcools, 1913


En mai

Une sorte de verve étrange, point muette,

Point sourde, éclate et fait du printemps un poète ;

Tout parle et tout écoute et tout aime à la fois ;

Et l'antre est une bouche et la source une voix ;

L'oiseau regarde ému l'oiselle intimidée,

Et dit : Si je faisais un nid ? c'est une idée !

Comme rêve un songeur le front sur l'oreiller,

La nature se sent en train de travailler,

Bégaie un idéal dans ses noirs dialogues,

Fait des strophes qui sont les chênes, des églogues

Qui sont les amandiers et les lilas en fleur,

Et se laisse railler par le merle siffleur ;

Il lui vient à l'esprit des nouveautés superbes ;

Elle mêle la folle avoine aux grandes herbes ;

Son poème est la plaine où paissent les troupeaux ;

Savante, elle n'a pas de trêve et de repos

Jusqu'à ce qu'elle accouple et combine et confonde

L'encens et le poison dans la sève profonde ;

De la nuit monstrueuse elle tire le jour ;

Souvent avec la haine elle fait de l'amour ;

Elle a la fièvre et crée, ainsi qu'un sombre artiste ;

Tout ce que la broussaille a d'hostile et de triste,

Le buisson hérissé, le steppe, le maquis,

Se condense, ô mystère, en un chef-d’œuvre exquis

Que l'épine complète et que le ciel arrose ;

Et l'inspiration des ronces, c'est la rose.


Victor Hugo, 21 janvier 1877.


 

Ehrung

Unser Mitglied Frau Ursula Landau hat am 9. Mai 2017 die Médaille de la ville de Saint-Dié-des- Vosges, also die Ehrenbürgerschaft der Stadt, für ihr langjähriges Engagement bei dem Schüleraustausch zwischen der Realschule St. Josef in Bad Honnef und der Institution Sainte-Marie in Saint-Dié erhalten. Wie gratulieren ihr sehr herzlich!



 

Mit freundlichen Grüßen

Sylvie Tyralla-Noel

 


 

 

 

Impressum:

Mit dem INFO-BRIEF unterrichtet der Vorstand die Mitglieder über das Leben in der Gesellschaft. Der Info - Brief erscheint nach Bedarf.

Anschrift: Deutsch-Französische Gesellschaft Bonn und Rhein-Sieg e.V., Am Gärtchen 31; 53347 Witterschlick

Tel.: 0228 9863654 FAX: 0228 9863655

Die Gesellschaft ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Bonn unter der Nr. 3999 eingetragen und als gemeinnützig vom FA St. Augustin anerkannt, Steuernummer 222/5733/0775.

E-Mail: info@dfg-bonnrheinsieg.de Internet: www.dfg-bonnrheinsieg.de

Verantwortlich für den Inhalt:

Sylvie Tyralla-Noel; E-Mail: tyralla-noel@web.de