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InfoBrief 2022-1



Nr. 2022-1

Januar 2022

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, chers amis,


zunächst möchte ich Ihnen die besten Wünsche Ihres Vorstands für ein gesundes und glückliches Neues Jahr 2022 übermitteln. Ich hoffe, Sie haben die Feiertage und den Jahreswechsel bei guter Gesundheit und in guter Stimmung erleben können.

Unglücklicherweise kündigt sich das neue Jahr freilich nicht so freundlich an, wie wir uns alle es gewünscht hätten. Die neue „Omikron“-Variante der Corona-Pandemie beschert uns neue Rekordzahlen bei den Infektionen und leider auch wieder Einschränkungen bei unseren sozialen Kontakten. Leider sind immer noch viel zu viele Menschen ungeimpft, so daß die Ansteckungsgefahren hoch bleiben. Entsprechend müssen wir auch im ersten Halbjahr dieses Jahres alle Aktivitäten, die wir Ihnen vorschlagen, unter den generellen Vorbehalt stellen, daß die Pandemie-Lage ihre Ausführung auch tatsächlich zuläßt.

Sie sind natürlich alle eingeladen, sich jederzeit mit Ihren Ideen und Vorschlägen an Ihren Vorstand zu wenden, der dann versuchen wird, Ihren Wünschen zu entsprechen. In diesem Sinne, lassen Sie uns darauf hoffen, daß wir dieses Frühjahr wieder zunehmend entspannt sein und unserem Interesse an Deutsch-Französischem unbeschwert gemeinsam nachgehen können.

Detlef Puhl

Rückschau



Am 26. Oktober 2021 hatten wir zu einem Orgelkonzert in die Sankt Josef-Kirche eingeladen, wo der Bonner Organist Michael Bottenhorn Werke von Georg(es) Schmitt spielte, dem „Mosellaner in Paris.“ Schmitt war vor 200 Jahren in der Nähe von Trier geboren worden und wanderte später nach Paris aus, wo er von 1850-1863 Organist an der berühmten Kirche Saint-Sulpice spielte. In einer herbstlich gekühlten Kirche verzauberte uns der Organist mit den Stücken Schmitts aus dem Pariser Musikleben des 19. Jahrhunderts.

Am Wochenende 6./7.November 2021 unternahmen wir nach langer Zeit wieder einen gemeinsamen Ausflug, wenn auch nur in sehr bescheidenem Rahmen. Das Ziel ? Mainz. Langweilige Provinz ? Keineswegs. Mogontiacum-Mayence-Mainz ist eine Stadt mit einer hochinteressanten Geschichte von über 2000 Jahren. Wir mussten uns in den eineinhalb Tagen mit einer Art Schnupperkurs begnügen. Wir fuhren sozusagen mit dem Fahrstuhl in die Römerzeit, in die antiken Anfänge von Mainz : Mogontiacum. In der Römerpassage, einem Einkaufszentrum mitten in der Stadt, befinden sich unterirdisch die Reste eines Tempels, der der ägyptischen Göttin Isis und der altrömischen Magna Mater gewidmet war. Unter einem Sternenhimmel aus dem 1.Jahrhundert bestaunt man Votivtafeln und Opfergaben der multikulturellen Bevölkerung von Mogontiacum.

Wir besuchten die unter dem Erzbischof Willigis im 10. Jahrhundert gegründeten Kirchen, den Dom St. Martin und die Stefanskirche mit den berühmten blauen Kirchenfenstern von Chagall und seinem Nachfolger Charles Marq. Die bei Touristen sehr beliebte Augustinerstraße beeindruckt mit prächtigen Barockfassaden und der Augustinerkirche in strahlend farbigem Rokoko. Sehr malerisch die Fachwerk-häuser aus dem 15. Jahrhundert im nahe gelegenen Kirschgarten. Nach so man-nigfaltigen Eindrücken erholten wir uns abends im Weinhaus Wilhelmi. In unserem Hotel, dem Erbacher Hof (ehemaliger Stadthof von Kloster Eberbach) lauschten wir anschließend Ausführungen und Lesungen zum Thema « Mainzer Republik ». 1792/93 hatte eine Gruppe von Mainzer Intellektuellen nach der Eroberung der Stadt durch französische Truppen versucht, die erste Republik nach französischem Vorbild auf deutschem Boden zu gründen. Die Rückeroberung der Stadt durch die Preußen und Österreicher brachte die Pläne der Mainzer Jakobiner zum Scheitern.

„Mayence et la France“ war auch das Thema unserer Stadtführung am Sonntag. Wir bekamen hier noch zusätzliche Informationen über die Franzosenzeit in Mainz von 1797 bis 1813. Mainz wurde die wichtigste französische Festung am Rhein. Mainz, Hauptstadt des Départements Mont Tonnerre (Donnersberg), war für Napoléon „une bonne place de guerre“. Aus der Bischofsstadt war eine Militärstadt geworden. Nach den beiden Weltkriegen wurde Mainz wieder von Frankreich besetzt (1918-1930 und 1945-1955). In den 1950iger Jahren erfolgte die deutsch-französische Aussöhnung. Mainz und Dijon wurden 1958 Partnerstädte. Der Abschluss unserer Mainztour war ein Besuch im Gutenberg Museum, das Hennes Gensfleisch, alias Gutenberg, dem berühmtesten Sohn der Stadt gewidmet ist. Wir verließen Mainz mit dem Eindruck: „Mayence vaut bien une visite.“ Unsere gut gelaunte und kooperative Gruppe trug zum Erfolg dieser Kurzreise bei. Vielen Dank!

Jutta Menzel im Dezember 2021


Am 12. November 2021 trafen wir uns zu unserer traditionellen Weinprobe, die Klausdieter Hübschmann, wie gewohnt, für uns zusammengestellt hatte – diesmal mit Unterstützung von Joachim Beilfuß, der für die deutschen und französischen Weine gesorgt hatte, die, jeweils ein Riesling und zwei Rotweinsorten, Vergleiche zwischen den gleichen Rebsorten in unseren beiden Ländern erlebbar machte. Die Art und Weise, wie es Klausdieter Hübschmann immer wieder schafft, uns Weine vorzustellen, begeistert nicht nur seine Fans, sondern auch Weinkenner !

Am 18. November 2021 konnten wir noch einen Salon littéraire im Hause Tyralla veranstalten. Sylvie erinnerte in einem Vortrag in französischer Sprache an den 200. Geburtstag Charles Beaudelaires : « Baudelaire et le Paris haussmannien - die Geschichte einer Hassliebe. » Mit ihrer bekannten Verve und tiefgreifenden Kenntnis der französischen Sprache stellte uns Sylvie Tyralla vor, wie Baudelaire auf die haussmannschen Veränderungen der Stadt, aber auch Eröffnungen von Bildergalerien reagierte. Ein sehr schöner Kommentar von Baudelaire zu einer Ausstellung 1846 : „Turbulenzen, Tohuwabohu der Stile und Farben, Kakophonie der Töne, enorme Trivialitäten, Belanglosigkeit in Gesten und Haltungen, Noblesse der Konvention und Klischees jeglicher Art auf der heutigen Seite, und auf der anderen jene Ehrfurcht, die unsere Seele erfasst wie der Staub die Gräber … Die Wirkung der Einheit …“ ( Salon 1846, Kap. 4 „Über Schulen und Arbeiter“, Vergleich der früheren und heutigen Kunstwerke. )

Den für den 11. Dezember 2021 geplanten Adventskaffee auf der Godesburg mußten wir aber schon wieder absagen, weil sich die Pandemielage erheblich verschlechtert hatte. Unser Mitglied Dr. Hermann Müller-Solger, der uns sein kleines Flötenmuseum in Burgund vorstellen und einen Vortrag über « Flöten der Welt » halten wollte, will uns aber gern zu einem späteren Zeitpunkt Einblick in seine Welt der Flöten geben. Dafür danken wir ihm herzlich.

Vorschau


Die für Sonntag, 30. Januar 2022 geplante Neujahrsmatinée mußten wir leider ebenso absagen. Die sich weiter verschärfende Pandemielage ließ es dem Vorstand unverantwortlich erscheinen, uns zu Jahresbeginn in großer Zahl zu versammeln. Sylvie Tyralla und Francoise Linckelmann hatten eine interessante Vorstellung über La Fontaine mit musikalischer Begleitung vorbereitet. Wir wollen dieses Treffen gern im Rahmen eines Frühjahrsfestes nachholen, wenn es die Umstände erlauben.
Ob wir, wie für den 17. Februar 2022 geplant, das Theaterstück „Art“ von Yasmina Reza in der Pathologie Bonn tatsächlich erleben können, muß offen bleiben, da die geltenden Kontaktbeschränkungen nur eine sehr kleine Zahl von Teilnehmern zulassen. „Kunst“ (Originaltitel: « Art ») ist ihr drittes Theaterstück. Es wurde 1994 in Paris uraufgeführt, schnell zu einem Welterfolg und erhielt mehrere Preise (Molière, Tony Award, Laurence Olivier Award).

Das bereits mehrfach verschobene Beethovenkonzert mit Angela Charlotte Linckelmann in Rheinbreitbach ist jetzt für den Sonntag 13. März 2022, geplant. Auch hier gilt, daß die Ankündigung unter Vorbehalt steht.

Gern wollen wir auch noch im März einen „Salon Politique“ anbieten, der sich mit der Situation zwischen den Wahlen in Deutschland (September 2021) und den Wahlen in Frankreich (April und Juni 2022) beschäftigt. Möglicherweise werden wir auch dies nur als Video-Konferenz anbieten können. Ein Termin ist noch mit dem Institut Français und/oder dem CERC (Centre Ernst Robert Curtius) der Uni Bonn abzustimmen.

Am Donnerstag, 7. April 2022, wollen wir uns, wenn es geht, wieder zu einem „Salon Littéraire“ bei Francoise Linckelmann treffen. Thema wird der belgische Comiczeichner Hergé sein. Georges Prosper Remi alias Hergé (1907 – 1983) ist der “Vater” von “Tim und Struppi” (im französischen Original: “Tintin”); sein Pseudonym ergibt sich aus seinen französisch ausgesprochenen und umgedrehten Initialen RG. Über die Abenteuer von Tim und Struppi schrieb und zeichnete er von 1929 bis zu seinem Tod. Andere Serien, die Hergé zeichnete und betextete, sind Stups und Steppke, Paul und Virginia und Jo, Jette und Jocko. Mit seinem Werk beeinflusste er die Comic-Kultur in Europa wie kaum ein anderer.
Während des zweiten Weltkriegs veröffentlicht Hergé die Abenteuer von Tim und Struppi in der Jugendbeilage der Tageszeitung „Le Soir“, die damals von dem deutschen Besatzer kontrolliert wurde. Das zog seinen Ruf in große Mitleidenschaft, soweit gehend, dass er nach dem Krieg als Kollaborateur angeklagt wurde. Ein ehemaliger Widerstandskämpfer hilft ihm wieder auf die Beine, Raymond Leblanc, der 1946 die Zeitschrift „Tintin“ (Tim und Struppi) startet. Hergé wird künstlerischer Leiter dieser Wochenzeitschrift, deren weitreichender Erfolg zu dem der belgischen „Bande dessinée“ beiträgt, und dank derer er seinen eigenen Stil durchsetzt, die sogenannte „ligne claire“ ( Kennzeichnende Merkmale sind präzise Konturen und die flächige, einfarbige Kolorierung ). Über „Tim und Struppi“ gelangt Hergé zu internationaler Anerkennung.

Am Donnerstag, 19. Mai 2022, wollen wir nach Duisburg fahren und das Museum Küppers Mühle besichtigen. Das MKM ist ein markantes Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert, das seinerzeit als Mühle errichtet und über 100 Jahre als solche betrieben wurde (bis zu ihrer Stilllegung 1972). Auf der Grundlage des vom britischen Architekten Sir Norman Foster entwickelten Masterplans erfolgte im Rahmen der internationalen Bauausstellung Emscher Park (1989–1999) die Umgestaltung der einstigen Industriebrache des Duisburger Binnenhafens zu einem multifunktionalen Dienstleistungsareal am Wasser – mit Büro- und Wohnflächen, Gastronomie-, Kultur- und Freizeitangeboten. Aus der „alten Küppersmühle“ wurde das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst.
Wie bereits beim Umbau der historischen Küppersmühle zum Museum (1999) haben sich die Architekten Herzog & de Meuron am Bestand des MKM und der Architektur des Binnen-hafens orientiert. Zwei unterschiedlich hohe Baukörper schreiben den vorhandenen Museumsbau fort und fügen sich zu einem neuen Kopfbau, der die gesamte Gebäudezeile des Hafenbeckens harmonisch abschließt. Der Neubau mit seiner markanten roten Backsteinfassade mündet in einen Platz mit 35 neu gepflanzten Platanen – eine grüne Oase in der Stadt.

Am Freitag, 24. Juni 2022, wollen wir wieder unser traditionelles Grillfest feiern – in der Hoffnung, daß dies im Sommer wieder möglich sein wird.

Außerdem werden wir versuchen, unsere jährliche ordentliche Mitgliederversammlung wie von der Satzung vorgeschrieben, wieder im ersten Halbjahr 2022 abhalten zu können. Ein Termin lässt sich derzeit noch nicht festlegen; Sie werden aber rechtzeitig informiert.

L'impromptu de Berlin


Un régal... en alexandrins


La scène se passe dans les jardins du Château Bellevue, à Berlin. Angela von Mecklemburg et Nicolas de Neuilly se sont discrètement éclipsés de la réception offerte par le roi de Prusse. On entend, au loin, les accents du quatuor de Joseph Haydn.
Nicolas :

Madame, l'heure est grave : alors que Berlin danse
Athènes est en émoi et Lisbonne est en transes.
Voyez la verte Erin, voyez l'Estrémadure
Entendez les Romains : ils appellent au secours !
Ils scrutent l'horizon, et implorent les Dieux.
Tous les coffres sont vides, et les peuples anxieux
Attendent de vous, Madame, le geste généreux !
De leur accablement ils m'ont fait l'interprète :
Leur destin est scellé, à moins qu'on ne leur prête
Cet argent des Allemands sur lesquels vous régnez.
Cette cause est bien rude, mais laissez-moi plaider...

Angela :

Taisez-vous Nicolas ! Je crois qu'il y a méprise
Folle étais-je de croire à une douce surprise
En vous suivant ici seule et sans équipage
Je m'attendais, c'est sûr, à bien d'autres hommages !
Mais je dois déchanter, et comme c'est humiliant
De n'être courtisée que pour son seul argent !

Nicolas :

Madame, les temps sont durs, et votre cœur est grand
Vos attraits sont troublants, mais il n'est point décent
D'entrer en badinage quand notre maison brûle !
Le monde nous regarde, craignons le ridicule !
Notre Europe est malade, et vous seule pouvez
La soigner, la guérir et, qui sait ? La sauver !
Nous sommes aujourd'hui tout au bord de l'abîme
Vous n'y êtes pour rien, mais soyez magnanime !
Les Grecs ont trop triché ? Alors la belle affaire !
Qu'on les châtie un peu, mais votre main de fer
Est cruelle aux Hellènes, et nous frappe d'effroi !

Angela :

J'entends partout gronder, en Saxe, Bade ou Bavière
L'ouvrier mécontent, le patron en colère.
Ma richesse est la leur, ils ont bien travaillé.
L'or du Rhin, c'est leur sueur et leur habileté.
Et vous me demandez, avec fougue et passion
De jeter cette fortune au pied du Parthénon ?
Ce serait trop facile et ma réponse est non !

Nicolas :

On ne se grandit pas en affamant la Grèce
En oubliant Platon, Sophocle et Périclès !
Nos anciens nous regardent, et nous font le grief
D'être des épiciers et non pas de vrais chefs,
Helmut Kohl est furieux et Giscard désespère,
Helmut Schmidt n’en peut mais de cet air délétère
Un seul geste suffit, et demain à Bruxelles
Desserrez, je vous prie, le nœud de l'escarcelle !

Angela :

Brisons là, je vous prie, la nuit est encore belle
Votre éloquence est grande et mon âme chancelle...
Mais si je disais oui à toutes vos demandes
Je comblerais la femme, et trahirais l'Allemande !

(Ils s'éloignent, chacun de son côté)

Luc Rosenzweig, ancien rédacteur en chef du quotidien « Le Monde »

Coustillante Galette des Rois


Homme d’art et de culture, initiateur et précurseur de goût, Robert Linxe a donné au chocolat un caractère particulier et nourri des sensations uniques comme nul autre avant lui. Il a également inspiré et influencé toute une génération de chocolatiers après lui, au premier rang desquels l’actuel Chef de La Maison du Chocolat en charge de la signature du goût Maison, Nicolas Cloiseau. Nommé à ce poste en 2012, il est entré dans la Maison en 1996. En 2007, tandis que Robert Linxe est nommé Chevalier de la Légion d’Honneur, pour l’ensemble de son œuvre, lors de la soirée Salle Pleyel organisée pour les 30 ans de La Maison du Chocolat, Nicolas Cloiseau obtient le titre convoité de Meilleur Ouvrier de France (MOF) Chocolatier confiseur.

Depuis le décès de Robert Linxe (décembre 2014), Nicolas Cloiseau perpétue la vision unique du fondateur en y associant son talent personnel, dans une poursuite d’excellence alliant simplicité et savoir-faire complexe. Son objectif : trouver le juste accord chocolat/fruit-épice-infusion pour le transformer en évidence ; une subtilité qui signe un chocolat Maison. Et c’est au rythme de ses deux-cents essais annuels qu’il entretient les grands classiques et rêve du chocolat de demain, en détournant les usages, en expérimentant les procédés novateurs, en inventant ce qui n’existait pas.
Quelle : www.lamaisonduchocolat.fr

Les ingrédients en 3 étapes pour une galette des rois au chocolat.
Préparez votre propre galette des Rois. Dans cette optique, quoi de mieux que de suivre à la ligne l’authentique recette de la galette des rois à la frangipane de Cyril Lignac ! Une recette hyper facile à réaliser, extraite de son livre “La pâtisserie”, sorti en 2017 aux éditions de la Martinière. Une galette qui en plus de diffuser son délicieux parfum dans toute la maison, va mettre vos papilles en folie puisqu’elle se révèle croustillante à l’extérieur et crémeuse à l’intérieur. Une galette des rois gourmande et croquante en somme !

LA PÂTE FEUILLETÉE ET LA DORURE : 2 rouleaux de pâte feuilletée
1 œuf
1 jaune d’œuf
1 cuillère à soupe d’eau
LA CRÈME AU CHOCOLAT :
30 cl de lait entier
20 g de sucre en poudre
20 g de fécule de maïs
85 g de chocolat au lait haché
85 g de chocolat noir haché

LE SIROP : 100g d’eau + 100g de sucre

Les étapes : 1) Préchauffez le four à 200°C. Dans un saladier, mélangez la fécule de maïs et le sucre. Faites bouillir le lait et versez une partie sur le mélange fécule de maïs/sucre, versez le reste et remettez à bouillir 2 minutes. Retirez du feu. Ajoutez les deux chocolats à la crème cuite et laissez refroidir au frais.
2) Préparez la dorure de la galette, mélangez l’œuf avec le jaune d’œuf et l’eau. Versez dans une casserole le sucre et l’eau, portez à ébullition et réservez.
3) Sur une plaque perforée de préférence, déposez le papier sulfurisé, déposez la pâte feuilletée et par-dessus le cercle en inox, détaillez au couteau un cercle de 18 cm de diamètre, faites-le une seconde fois pour le chapeau de 22 cm de diamètre. Étalez la crème au chocolat en escargot en partant du centre, en laissant 2 cm sur les bords, déposez la fève, à l’aide d’un pinceau nappez les bords d’eau. Posez le deuxième disque de pâte et soudez les bords ensemble qu’ils soient bien collés sans laisser d’air.
4) Chiquetez les côtés de la galette à l’aide d’un petit couteau d’office. Dorez légèrement le dessus au pinceau. À l’aide du petit couteau, rayez joliment la galette.
5) Enfournez 15 minutes. Puis 45 minutes à 180°C. Au terme de la cuisson, à l’aide de votre pinceau propre, étalez une fine pellicule de sirop. Laissez refroidir.

Guten Appetit !
Und vergessen Sie nicht die „fève“, mit der Sie die Königin und den König ermitteln, die die „Galette des Rois“ nächstes Jahr zu backen haben.

Cordi’allemand

Rainer Kubis,
Detlef Puhl


Impressum
Mit dem InfoBrief unterrichtet der Vorstand die Mitglieder über das Leben in der Gesellschaft.
Der InfoBrief erscheint nach Bedarf.
Anschrift: Deutsch-Französische Gesellschaft Bonn und Rhein-Sieg e.V., Andreasstraße 51, 53179 Bonn, Tel. : 0228 947 761 50.

Die Gesellschaft ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Bonn unter der Nr. 3999 eingetragen und als gemeinnützig vom FA St. Augustin anerkannt, Steuernummer 222/5733/0775.
E-Mail: info@dfg-bonnrheinsieg.de
Internet: www.dfg-bonnrheinsieg.de
Verantwortlich für den Inhalt: Rainer Kubis, E-Mail: alcyon19@sfr.fr