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InfoBrief 2005-1



Nr. 2005-1

05. Februar 2005

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Freunde, chers amis,


 

auch wenn das Jahr schon begonnen hat, erscheint es mir nicht zu spät, um Ihnen allen, zumal jenen, die nicht zu unserer besonders gelungenen Neujahrsmatinee, der „voyage au pays de la cour“ kommen konnten, im Namen des gesamten Vorstandes die besten Wünsche für Gesundheit, Kraft und Lebenserfüllung zu übermitteln, verbunden mit der Hoffnung, auf viele gemeinsame Begegnungen und Erfahrungen bei unseren Veranstaltungen. Nehmen Sie sie wahr, denn sie sind alle mit viel Engagement vorbereitet, und scheuen Sie sich nicht, uns Ihre Kritik und Ihre Anregungen für zukünftige Abende oder Aktivitäten zu geben.

Wenn Sie das Halbjahresprogramm I/2005 in diesem Jahr ungewöhnlich spät erreicht, so ist dies vor allem auf Gründe organisatorischer Art, aber auch solche gesundheitlicher Art der Hauptbetroffenen zurückzuführen.

Zu den organisatorischen Gründen gehört, dass wir erst im Dezember von der Direktorin des Robert-Schuman-Instituts definitiv erfahren, dass wir ab diesem Jahr eine Miete für unsere Veranstaltungen im Robert-Schuman-Institut zahlen müssen. Meine Bemühungen, dies abzuwenden oder wenigstens zu mildern, sind vorerst gescheitert. Auch das Robert-Schuman-Institut steht nach Aussagen von Frau Dr. Dumasy unter zunehmenden Kostendruck, sodass für Fremdveranstaltungen Mieteinnahmen erzielt werden müssen. Die Zeit war zu kurz, um kostengünstigere Alternativen zu finden, obwohl wir solche gesucht haben. Hinzukommt, dass wir das Robert-Schuman-Institut in Zukunft aufgrund der neuen, stärker von der französischen Botschaft geprägten Kulturpolitik der französischen Institute und des schwindenden Interesses an einer Zusammenarbeit mit unserer Gesellschaft - wenn überhaupt - nur noch in ganz seltenen Fällen als Mitveranstalter gewinnen können. Wir werden uns daher verstärkt nach anderen Partnern und Orten umsehen müssen.

Dabei freuen wir uns über jede Anregung hierzu auch von Ihnen. Wie auch Frau Hieronymi, die Vorsitzende unseres Beirates und Mitglied des Europäischen Parlaments in ihrem Grußwort auf der Neujahrsmatinée hervorhob, blicken wir politisch auf ein bewegtes Jahr mit der EU-Erweiterung und der Verabschiedung der Europäischen Verfassung zurück. Es war in seinem Ende mit den katastrophalen Flutwellen in Südostasien und den dadurch verursachten hunderttausendfachen menschlichen Tragödien auch ein menschlich besonders bewegendes Jahr, das auch noch weiter wirkt und uns alle nicht gleichgültig lässt.

Im kommenden Jahr steht europapolitisch die Zustimmung zur Europäischen Verfassung im Mittelpunkt. Referenden in manchen Mitgliedsstaaten wie Frankreich und Großbritannien mit den damit verbundenen Risiken, parlamentarische Beschlussverfahren in anderen wie in unserem Land. Das Europaparlament hat gerade mit seiner Zustimmung ein gutes Zeichen gesetzt.

Europa stand auch im Mittelpunkt des 49. Kongresses der FAFA/VDFG vom 21.-23. Januar in Paris, der im Kern am 22. Januar als eine „ Journée franco-allemande de la societé civile“ in der Cité internationale universitaire (Un partenariat au service de l’Europe unie) mit mehreren tables rondes und einer relativ offenen Teilnahme stattfand.

Der Frage « Quelle Europe politique voulons nous ? » widmeten sich eine Reihe von Politikern, der Spiegelkorrespondent in Paris und der Direktor des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Paris unter der Moderation von Prof. Menudier. Dabei standen das Referendum zur Verabschiedung der Verfassung in Frankreich, die europäischen Grundwerte und die Türkeifrage im Vordergrund.

Unter dem etwas sperrigen Titel „ La société civile au service d’un partenariat franco-allemand ouvert sur l’Europe“ gab es eine Reihe von Beiträgen aus dem Kreis von Organisationen und Institutionen der deutsch-französischen Zusammenarbeit, bzw . europäischen Bildungsarbeit. Unter anderem warb die Direktorin des Maison Heinrich Heine als eine der Mitveranstalter für eine europäische Öffnung der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Eindrucksvolle Beispiele hierzu stellte der Vertreter des DFJW mit den Drittländerprogrammen des DFJW vor. Der Direktor der Deutsch-französischen Handelskammer Paris hob die Rolle von Wirtschaft und Unternehmen als Teil der Zivilgesellschaft in der deutsch-französischen und europäischen Entwicklung hervor und berichtete von der umfangreichen Scharnierfunktion seiner Institution in diesem Feld, vor allem für den Mittelstand. Der Präsident der VDFG wies auf die Rolle Partnerschaftsvereine für die menschlichen Beziehungen sowie der kulturellen Mitgliedsgesellschaften für die Förderung der Kultur und Sprache des Partnerlandes hin.

Die Sprachförderung , vor allem des Deutschen in Frankreich stand im Mittelpunkt der dritten table ronde, die zugleich dazu diente, die Arbeit des Lycée International de Saint Germain-en-Laye zu würdigen, dessen deutsche Abteilung in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert.

Deutlich wurde, dass es noch vieler Anstrengungen aller Beteiligten auf öffentlicher und privater Seite bedarf, um den Rückgang der Partnersprache zu stoppen. bzw. den Trend umzudrehen. Zugleich betonten die meisten Redner jedoch, dass die Sprachförderung zum ersten Mal nicht nur mit Worten, sondern auch mit Informationskampagnen und strukturellen Maßnahmen auf der politischen Agenda stehe. Ein Hoffnungsschimmer stellt auch der akademische Bereich dar, nicht nur mit den zahlreichen deutsch-französischen Doppeldiplomstudiengängen, sondern auch mit der Zunahme der studienbegleitenden Sprachkurse in Deutsch oder Französisch. Das Nützlichkeitsargument u. a. der Deutsch-Französischen Hochschule 'Wer heute kein Englisch kann, hat auf dem europäischen Arbeitsmarkt keine Chance, wer nur Englisch kann auch nicht' gewinnt offenbar an Gewicht.

Insgesamt war es eine Mammutveranstaltung mit einer Fülle von Einzelbeiträgen, der jeder für sich eine Diskussion verdient hätte, die jedoch aus Zeitgründen nicht stattfinden konnte. Die ca. 300 Teilnehmer, davon ca. 100 aus Deutschland angereiste, ertrugen es geduldig, wenngleich die Kritik am mangelnden Austausch deutlich zur Sprache kam. Aufgelockert wurde der Tag durch Alfred Grosser , der kurz vor seinem 80. Geburtstag in bekannt brillanter Art sein neues Buch „La France, semblable et differente“ vorstellte.

Das Buch ist zuvor schon in deutscher Sprache unter dem Titel: “Wie anders ist Frankreich“ im Beck-Verlag erschienen.

Außerdem wurde den Teilnehmern zum Abschluss mit dem Auftritt des deutsch-französischen Chores, der unter der Leitung des FAFA - Präsidenten Bernard Lallement eine „Hymne an den Frieden“ in verschiedenen Sprachen zu Gehör brachte, ein kulturelles Ereignis besonderer Art geboten.

Der großzügige Empfang des deutschen Botschafters Neubert im unvergleichlichen Palais Beauharnais am Vorabend des Kongresses, in dessen Verlauf auch der deutsche Koordinator für die deutsch-französische Zusammenarbeit Staatsminister Martin Bury die Arbeit der Deutsch-Französischen Gesellschaften würdigte und zur Weitergabe des Stabes von der 'Versöhnungsgeneration' an die jüngere Generation aufforderte, war bereits ein besonderer Anziehungs- und Höhepunkt des Kongresses. In den Mitgliederversammlungen der FAFA und der VDFG zeigte sich der FAFA-Präsident letztlich nach der unglücklichen Absage von Vichy zufrieden über den Erfolg des 'deutsch-französischen Tages' in Paris, vor allem über dessen öffentliche Ausstrahlung, sodass überlegt wird, eine solche Veranstaltung gemeinsam mit anderen Akteuren der Zivilgesellschaft anstelle eines traditionellen Kongresses 2006 wiederum in Paris durchzuführen.

Der nächste Kongress der VDFG/FAFA findet in der Zeit vom 15. - 18. September 2005 in Bayreuth statt.

Für das Jahr 2007 sind zwei Kongresse angedacht, einer in Wetzlar, dem Gründungsort der VDFG aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens und einer in Dijonverbunden mit der Feier des 50-jährigen Bestehens der Partnerschaft Rheinland-Pfalz - Burgund.

Wie immer war Paris auch aufgrund seiner kulturellen Angebote eine Reise wert, viele haben auch begrüßt, die Cité internationale universitaire und das Maison Heinrich Heine kennen zu lernen, in dem ca. 100 deutsche mit weiteren 100 ausländischen Studenten wohnen.

Als Anlage erhalten Sie das Programm für das erste Halbjahr 2005. Ich hoffe, dass es großen Zuspruch findet. Allen Vorstandsmitgliedern, die zum Gelingen des Programms, einschließlich der französischen Gesprächskreise und der Lehrerfortbildung, beitragen, möchte ich, sicher in Ihrer aller Namen, meinen herzlichen Dank sagen.

 

Zum Sonnabend, dem 19. März 10.30 Uhr, lade ich Sie schon heute herzlich zu unserer ordentlichen Mitgliederversammlung ein. Wenn Sie sich für das Leben und die Entwicklung unserer Gesellschaft interessieren, hoffe ich, dass Sie zahlreich teilnehmen werden, denn es stehen Vorstandswahlen an.

Wir suchen auch noch Mitglieder, die interessiert und bereit sind, sich aktiv zu engagieren und die Geschicke der Gesellschaft im Vorstand mitzugestalten. Sie sind uns herzlich willkommen!

(Interessenten bitte ich, sich mit mir telefonisch unter der Nummer 02224-3568- oder per E-Mail: wf.linckelmann@t-online.de in Verbindung zu setzen).

 

Dr. Wolfgang Linckelmann

 

Vorschau

Am Donnerstag, dem 24. Februar 2005 hält Georg Bodin einen Vortrag zum Thema „ Die Hugenotten: Zur Geschichte der französischenProtestanten und zu ihrem wirtschaftlichen und kulturellem Einfluss im Refuge“, also in den Ländern ihrer Emigration. Der Vortrag findet im Institut-Robert-Schuman statt und beginnt um 19.30 Uhr.

 

Am Mittwoch, dem 2. März 2005 stellt unsere Vizepräsidentin Lyliane Kempen Eric-Emanuel Schmitts Roman „Oscar et la dame en rose“ in französischer Sprache vor. Thema des Romans ist die Suche eines krebskranken Jungen nach Gott und dem Leben, das er nicht leben wird. Dieser Abend findet dank des freundlichen Angebots unserer langjährigen Mitglieder Prof. Dr. Martinus Emge und seiner Frau Hilda Emge in ihrem Privathaus in Bonn, Eduard-Otto-Strasse 27, um 19.30 Uhr statt.

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme beim Generalsekretär bis 28. Februar 2005 vorher an.

 

Am Sonnabend, dem 19. März 2005 findet die ordentliche Mitgliederversammlung der Gesellschaft mit Neuwahl im Haus Schlesien in Heisterbacherrott um 10.30 Uhr statt. Siehe besondere Einladung!

 

Am Dienstag, dem 12. April 2005 spricht Jean-François Bohnert zum Thema: „EUROJUST und die grenzüberschreitende Kriminalitätsbekämpfung. Der Vortragende ist französischer Präsident der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung, er war früher Rechtsattaché an der französischen Botschaft in Berlin und ist zur Zeit stellvertretender Leiter der französischen Delegation bei EUROJUST in Den Haag. EUROJUST ist die europäische Institution, die sich mit der internationalen Verfolgung grenzüberschreitender Verbrechen befasst. Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem

Zentrum für Europäische Integrations-forschung (ZEI), Bonn, Walter-Flex-Strasse 3.

Der Vortrag findet im Rahmen der im ZEI angebotenen Reihe „Eurodialoge“ als Mittagsveranstaltung statt

(Beginn 12.30 Uhr).

 

Am Donnerstag, dem 21. April 2005 referiert Sylvie Tyralla-Noel in ihrem Dia-Vortrag über die Biographie und das Hauptwerk Christine de Pizans.

Im Jahr 1405 „erscheint“ Christine de Pizans prachtvolle Handschrift „Das Buch der Stadt der Frauen“. Die wohl erste Berufsschriftstellerin und „Verlegerin“ Frankreichs ergreift das

Wort in der Kontroverse um den „Rosenroman“ und wehrt sich genauso einfühlsam wie vehement gegen die allgemeine Behauptung, die Frauen würden in ihrem Verhalten und ihrer

Lebensweise zu allen möglichen Formen des Lasters neigen. Sechshundert Jahre später ist ihre selbstbewusste und mutige Argumentation immer noch lesenswert und hat kaum an Aktualität verloren.

Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr im Robert -Schuman-Institut, Adenauerallee 35, in Bonn.

 

Avis de Recherche – Literarischer Steckbrief

Solution du dernier avis : Alphonse de Lamartine

J’abandonne mon avis de recherche et prie mes fidèles et infatigables lecteurs de ne pas m’en vouloir. Il était devenu de plus en plus difficile de trouver des auteurs, d’une part suffisamment

connus, d’autre part dont j’ai envie de truquer la biographie ! Je remercie tous ceux qui les ont lus et qui m’ont tenue au courant de leurs longues recherches ! J’espère que mes „petites histoires“ de la grande Histoire vous amuseront.

 

La bouillie de farine

„Monsieur (le frère de Louis XIV) vint un jour dans la chambre de la reine, comme elle allait dîner avec le roi. Il trouva un poëlon de bouillie; il en prit sur une assiette et l’alla montrer au roi qui lui dit de n’en point manger. Monsieur dit qu’il en mange rait. Le roi répondit : gage que non. La dispute s’émut. Le roi voulut lui arracher l’assiette, la poussa et jeta quelques gouttes de bouillie sur Monsieur, qui a la tête fort belle et aime extrêmement sa chevelure. Cela le dépita, il ne fut pas maître du premier mouvement et jeta l’assiette au nez du roi.“

(Mademoiselle de Montpensier, Mémoires)

 

Exkursion vom 26. bis zum 29. Mai 2005

Unsere Exkursion führt uns dieses Jahr in den Süd-Osten von Paris, nach Provins, Fontainebleau und Vaux-le-Vicomte.

Provins, seit 2001 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO, war im Mittelalter eine der Residenzen der Grafen der Champagne und ein wichtiger Messeort. Die mittelalterliche Stadt ist fast vollständig erhalten: ihre Stadtmauer, unterirdische Gänge, der „Tour César“, das Wahrzeichen der Stadt, Kirchen und Klöster sowie Bürgerhäuser und ein prachtvoller Zehntspeicher, in dessen Nähe wir übernachten werden. Für Rosenliebhaber: Thibaud IV., Graf der Champagne, kehrte vom 7. Kreuzzug mit Rosenstöcken aus Syrien heim, die er in seinem Garten pflanzen ließ; noch heute werden in Provins Rosen gezüchtet.

Das Schloss Fontainebleau stand – wie kaum ein anderes – stets im Mittelpunkt der französischen Geschichte, von François I. bis Napoléon III. Hier lebten, jagten, amüsierten sich und regierten fast alle Könige Frankreichs, einige, wie François I., erweiterten das Schloss und ließen Europas größte Künstler dort für sich arbeiten, andere ließen sich dort trauen, wie Louis XV., andere, wie Henri IV., ließen ihre Kinder dort taufen.

Napoléon nahm dort Abschied von seiner Grande Armée nach seiner Abdankung. Das Schloss Vaux-le-Vicomte, erbaut vom Architekten Le Vau, dekoriert von den Malern Le Brun und Mignard, mit der Parkgestaltung von Le Nôtre, für den Surintendant Nicolas Fouquet wurde zu dessen erhängnis, als Colbert Louis XIV., der schon von Fouquets Prunk in seiner Eitelkeit verletzt war, über die Quellen von Fouquets Vermögen informierte. Das Schloss aber gefiel Louis XIV. so gut, dass er dieselben Künstler mit dem Bau von Versailles beauftragte. Insofern ist Vaux-le-Vicomte das erste Schloss im Louis-XIV-Stil und der Park der erste Park à la française.

Außerdem wollen wir La Fontaines Geburtshaus in Château-Thierry besichtigen, nach Milly-la-Forêt fahren, um die von Jean Cocteau dekorierte Kapelle zu sehen unter anderem.

Wir haben ein Hotel in der Altstadt von Provins, einen modernen Bus, viele Ideen und es fehlt uns nur noch Ihre Entscheidung zur Teilnahme.

Die Reise wird ca. € 466,00 pro Person im Doppelzimmer mit Halbpension kosten, € 561,00 im Einzelzimmer, Eintritte und Führungen inklusive.

Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung und Leistung der Vorauszahlung von € 200,00 pro Person bis 20. März 2005 an:

Sylvie Tyralla-Noel, Schillerstrasse 3, in 53489 Sinzig, Tel. + Fax: 02642 45403, e-Mail :

tyralla-noel@web.de

Bankverbundung: Sylvie Tyralla-Noel KontoNummer: 5620729, BLZ: 577 513 10 bei der Kreissparkasse Ahrweiler. Referenz: Exkursion 2005

 

Sylvie Tyralla-Noel

Annelies Jones

 

A vos casseroles !

Soupe de céleri-rave au munster

1 petit munster pas trop fait

1 bulbe de céleri moyen

1 l de bouillon de volaille

1 cuiller à soupe de graines de cumin

4 brins de persil

Sel et poivre

Eplucher le céleri, le couper en cubes, faire cuire environ 20 minutes dans le bouillon.

Gratter un peu la croûte du munster, le couper en petits dés. Réserver.

Passer les cubes de céleri au mixeur avec le bouillon pour obtenir un velouté.

Vérifier l’assaisonnement. Répartir la soupe dans quatre assiettes chaudes, parsemer de dés de munster, de cumin et de persil haché.

Bon appétit !

 

Betrifft Mitgliedsbeitrag

Wie erinnerlich hat die ordentliche Mitglieder-versammlung 2004 beschlossen, den Mitgliedsbeitrag ab 1. Januar 2005 auf € 50,00 zu erhöhen (siehe INFO-Brief Nr. 3-2004). Wir bitten daher alle Mitglieder, die nicht am Lastschrifteinzugsverfahren teilnehmen, für das Jahr 2005 € 50,00 zu überweisen, ggf. den Unterschiedbetrag von € 10,00 nachträglich zu entrichten, wenn Sie bereits den bisherigen Betrag gezahlt haben. Die Beiträge für Schüler und Studenten bleiben unverändert.

Für alle Mitglieder, die das Lastschrifteinzugsverfahr en beauftragt haben wird der neue Betrag automatisch von Ihrem Konto abgebucht.

Ihre Beitragszahlungen stellen die finanzielle Grundlage der Arbeit der Gesellschaft dar. Wir bitten daher alle Selbstzahler ihre ausstehenden Beiträge alsbald zu entrichten.

Wir danken insbesondere denjenigen, die pünktlich und regelmäßig zahlen und damit gleich eine kleine Spende verknüpfen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Sylvie Tyralla-Noel

Wolfgang Linckelmann

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Impressum:

Mit dem InfoBrief unterrichtet der Vorstand die Mitglieder über das Leben in der Gesellschaft. Der

InfoBrief erscheint nach Bedarf.

Anschrift:

Deutsch-Französische Gesellschaft Bonn und Rhein-Sieg e.V.,

Am Gärtchen 31; 53347 Witterschlick;

0228 9863654 FAX: 0228 9863655

E-Mail:info@deutschfranzoesischegesellschaft-bonnrheinsieg.de

Internet:www.deutschfranzoesischegesellschaft-bonnrheinsieg.de

Verantwortlich für den Inhalt:

Sylvie Tyralla-Noel;

Dr. Wolfgang Linckelmann E-Mail: wf.linckelmann@t-online.de

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